Logo Göttinger Institut für Demokratieforschung
  • Cover
    Publikationen
    Niklas Kleinwächter
    Lesben und Schwule in der Union
    Homosexuellenpolitik in der Merkel-CDU
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2016, 228 S.
  • Cover
    Publikationen
    Florian Finkbeiner
    Nationale Hoffnung und konservative Enttäuschung
    Zum Wandel des konservativen Nationenverständnisses nach der deutschen Vereinigung
    transcript: Bielefeld 2020,520 S.
  • Cover
    Publikationen
    Alexander Deycke, Jens Gmeiner, Julian Schenke, Matthias Micus (Hrsg.)
    Von der KPD zu den Post-Autonomen.
    Orientierungen im Feld der radikalen Linken
    Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2021, 407 S.
  • Cover
    Publikationen
    Melanie Riechel
    Widerspenstigkeit und Protest
    Motive von Zeitzeugen in der Friedensbewegung im Eichsfeld und der DDR in den 1980er Jahren
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2016, 338 S.
  • Cover
    Publikationen
    Anne-Kathrin Meinhardt, Redlich Birgit (Hrsg.)
    Linke Militanz
    Pädagogische Arbeit in Theorie und Praxis
    Wochenschau-Verlag: Frankfurt am Main, 2020. 240 S.
  • Cover
    Publikationen
    Oliver D’Antonio
    Zwischen Rathaus, Milieu und Netzwerk
    Über die lokale Verankerung politischer Parteien
    Springer VS: Wiesbaden 2015, 605 S.

Aktuelles

Jubiläum: 10. Ausgabe des Demokratie-Dialogs
20. Mai 2022

Just ist die 10. Ausgabe des Demokratie-Dialogs erschienen. Damit feiert das Periodikum nun bereits seinen fünften Geburtstag. Die vorliegende Ausgabe befasst sich wie gewohnt mit aktuellen Themen, so liegt ihr Schwerpunkt auf der Corona-Pandemie und ihren gesellschaftlichen wie politischen Auswirkungen. Während Prof. Dr. Simon T. Franzmann einerseits eine „polarisierende Zufriedenheit“ in der niedersächsischen Bevölkerung konstatiert, so scheinen andererseits Shoarelativierungen, Verschwörungsmythen und Antisemitismus zu reüssieren.

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Studie zu radikalislamischen Moschee in Hildesheim
12. Mai 2022

FoDEx-Studie Nr. 10Die vorliegende qualitative Interviewstudie hat sich die Aufarbeitung der Entwicklungen von der Entstehung bis hin zum behördlichen Verbot des Deutschsprachigen Islamkreises (DIK) und der zugehörigen Moschee als Aufgabe gesetzt. Um uns der Frage anzunähern, wie es zur Entstehung und Etablierung einer radikalislamischen Moschee mitten in der Hildesheimer Nordstadt kommen konnte, nehmen wir den »Hotbed«-Ansatz1 als Analysegrundlage. Demnach ist die geographische Verteilung der Herkunftsorte derjenigen, die zum Kämpfen in das Gebiet des IS ausreisten, keineswegs gleichmäßig verteilt, vielmehr stechen bestimmte Orte oder Stadtviertel hervor, in denen sich wiederholt auftretende, die Radikalisierung bedingende Faktoren identifizieren lassen.

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche* Mitarbeiter*in FoDEx
5. Mai 2022

Das Institut für Demokratieforschung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für die Arbeit an der „Forschungs- und Dokumentationsstelle zur Analyse politischer und religiöser Extremismen in Niedersachsen“ (FoDEx). Die Tätigkeit umfasst die Arbeit am niedersächsischen Demokratie-Monitor (NDM), die Arbeit im Bereich Rechtsradikalismus sowie die Unterstützung der Projektleitung. Bewerbungen können bis zum 30.05.2022 eingereicht werden. Weitere Informationen finden sich im Ausschreibungstext:

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