Logo Göttinger Institut für Demokratieforschung
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    Publikationen
    Julia Bleckmann, Daniela Kallinich, Robert Lorenz, Robert Mueller-Stahl, Katharina Rahlf (Hrsg.)
    Die neue Unordnung
    Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2016
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2017, 408 S.
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    Publikationen
    Roland Hiemann
    Diplomatie oder Daumenschrauben?
    Die Strategien der USA gegen ein nukleares Nordkorea
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2015, 666 S.
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    Publikationen
    Franz Walter, Teresa Nentwig (Hrsg.)
    Das gekränkte Gänseliesel
    250 Jahre Skandalgeschichten in Göttingen
    Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2016, 332 S.
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    Teresa Nentwig, Christian Werwath (Hrsg.)
    Politik und Regieren in Niedersachsen
    Springer VS: Wiesbaden 2016, 418 S.
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    Publikationen
    Felix Butzlaff
    Die neuen Bürgerproteste in Deutschland
    Organisatoren - Erwartungen - Demokratiebilder
    Transcript: Bielefeld 2016, 303 S.
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    Publikationen
    Philip Dudek, Michael Freckmann, Martin Grund, Pauline Antonia Höhlich, Katharina Rahlf, Katharina Trittel (Hrsg.)
    Umkämpfte Gewissheiten
    Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2017/18
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2019, 414 S.

Aktuelles

Podiumsdiskussion mit Ministerpräsident Weil
27. Juni 2022

Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung/Mark Bollhorst

Am 25.6.22 diskutierte der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen Stephan Weil mit dem Gewerkschaftsvorsitzenden Dr. Mehrdad Payandeh  sowie dem Direktor des Instituts für Demokratieforschung, Prof. Dr. Simon Franzmann, in Hannover zum Thema „Sicherheit im Wandel. Wie die Politik gesellschaftlichen Zusammenhalt in krisenhaften Zeiten organisieren kann.“ Die Veranstaltung wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert.

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Jubiläum: 10. Ausgabe des Demokratie-Dialogs
20. Mai 2022

Just ist die 10. Ausgabe des Demokratie-Dialogs erschienen. Damit feiert das Periodikum nun bereits seinen fünften Geburtstag. Die vorliegende Ausgabe befasst sich wie gewohnt mit aktuellen Themen, so liegt ihr Schwerpunkt auf der Corona-Pandemie und ihren gesellschaftlichen wie politischen Auswirkungen. Während Prof. Dr. Simon T. Franzmann einerseits eine „polarisierende Zufriedenheit“ in der niedersächsischen Bevölkerung konstatiert, so scheinen andererseits Shoarelativierungen, Verschwörungsmythen und Antisemitismus zu reüssieren.

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Studie zu radikalislamischen Moschee in Hildesheim
12. Mai 2022

FoDEx-Studie Nr. 10Die vorliegende qualitative Interviewstudie hat sich die Aufarbeitung der Entwicklungen von der Entstehung bis hin zum behördlichen Verbot des Deutschsprachigen Islamkreises (DIK) und der zugehörigen Moschee als Aufgabe gesetzt. Um uns der Frage anzunähern, wie es zur Entstehung und Etablierung einer radikalislamischen Moschee mitten in der Hildesheimer Nordstadt kommen konnte, nehmen wir den »Hotbed«-Ansatz1 als Analysegrundlage. Demnach ist die geographische Verteilung der Herkunftsorte derjenigen, die zum Kämpfen in das Gebiet des IS ausreisten, keineswegs gleichmäßig verteilt, vielmehr stechen bestimmte Orte oder Stadtviertel hervor, in denen sich wiederholt auftretende, die Radikalisierung bedingende Faktoren identifizieren lassen.

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