Daniela Kallinich |
1. April 2011 |
Keine Leserbriefe Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat mit der Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung auch im Frühling 2011 eine Exkursion nach Berlin unternommen. Unter dem Motto “Zwischen Parteien und Zivilgesellschaft – Wer bewegt was? Ein Einblick in den Berliner Zeitgeist” trafen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Akteure aus Politik und Zivilgesellschaft.
Daniela Kallinich |
1. April 2011 |
Keine Leserbriefe Traditionell trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts zu einer Weihnachtsfeier im “Berliner Hof”. Höhepunkte der Veranstaltung war wie jedes Jahr das “Instituts-Wichteln”, bei welchem sich jeder Mitarbeiter über ein Geschenk freuen durfte. Bis in die frühen Morgenstunden wurde dann gefeiert.
Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit am Göttinger Institut für Demokratieforschung fand am 19. November 2010 in enger Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für politische Weiterbildung in der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung das erste „Göttinger Treffen der politischen Bildung“ in den Räumlichkeiten des Instituts, der „Villa Stich“, statt. Eingeladen waren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Erwachsenenbildung sowie die interessierte Öffentlichkeit, um sich über die neuesten Forschungsergebnisse des Instituts in fünf unterschiedlichen Foren informieren zu können.
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Andreas Wagner |
21. September 2010 |
Keine Leserbriefe Bereits zum zweiten Mal trafen am vergangenen Montag die zwei Traditionsmannschaften des Instituts für Demokratieforschung Göttingen gegeneinander an. In zum Teil stark veränderten Formationen fehlte es dabei nicht an altem Kampfgeist und kompromisslosem Einsatzwillen. Das sich im Verlauf mehrmals völlig ändernde Spielgeschehen war bei der Neuauflage nun weniger geprägt von kleinen Nicklichkeiten als von einem generell härteren Bestreiten der Zweikämpfe, so dass in der Folge zwei Mitspieler gar nicht und weitere nur noch unter Anstrengung die komplette Spielzeit absolvieren konnten.
Es sollte etwas Besonderes werden, das erste Methodenwochenende des Göttinger Instituts für Demokratieforschung.
Anlässlich der Gründung des Instituts wurde eine Tagungsstätte in Nordhessen ausgewählt. Tatsächlich bot das historische Schlösschen Schönburg, das einst von Kürfürst Wilhelm I. von Hessen am Gesundbrunnen errichtet worden war und in dem später der Hofgeismarkreis der Jungsozialisten über Theorien diskutierte, eine hervorragende Umgebung, um die methodische Ausrichtung des Instituts für Demokratieforschung zu besprechen.
Ein Kurztrip nach Berlin beschränkt sich im politischen Bereich üblicherweise auf einen Rundgang durch das Regierungsviertel und eine Besichtigung des Bundestages. Mit dem politischen Tagesgeschäft und den politischen Interessenvertretern vor Ort kommt man in der Regel nicht in Kontakt. Die 25 Mitarbeiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung bekamen jedoch während ihres Besuches der Hauptstadt einen tiefer gehenden Einblick in genau diese, dem normalen Touristen, verschlossenen Welten.
Alex Hensel |
29. April 2010 |
Keine Leserbriefe Am Samstag, dem 10. April 2010, fand in der Weender Soccerhalle das 1. Fußballturnier des Göttinger Instituts für Demokratieforschung statt. In einer teilweise hitzig geführten Partie, bei der sich vor allem die beiden Schlussmänner Jens Gmeiner und Christian von Eichborn auszeichnen konnten, entschied letztendlich die bessere Kondition der weißen Mannschaft das Spiel.
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11. Januar 2010 |
Keine Leserbriefe Auch im Jahr 2009 machte sich die damalige “Arbeitsgruppe für Parteien- und Politische Kulturforschung” für Diskussionen und Anregungen auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Einige Eindrücke sind den folgenden Bildern zu entnehmen
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11. Juni 2009 |
Keine Leserbriefe Die alljährliche Weihnachtsfeier lockte auch 2009 viele Mitarbeiter und Ehemalige der “AG-Politische Parteien-und Kuluturforschung” zu einem anregenden Abend nach Göttingen. Einige Impressionen lassen sich folgend beobachten
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11. Juni 2008 |
Keine Leserbriefe Auf der Weihnachtsfeier 2008 sorgte das jährliche Wichteln für große Freude. Immerhin wurde mehr oder weniger für die Forschung nützliche Literatur verschenkt.