Franz Hartmann |
24. Januar 2012 |
Keine Leserbriefe Am 19. Januar veranstaltete das Göttinger Institut für Demokratieforschung gemein-sam mit dem Göttinger Stadtradio eine Podiumsdiskussion zum Thema Rechtsterrorismus. In der vom NDR-Info-Redakteur Stefan Schölermann moderierten zweistündigen Veranstaltung, die unter reger Beteiligung in einem Hörsaal im Waldweg stattfand, wurden die Ereignisse der letzten Monate rund um die rechte Mordserie beleuchtet. Dabei nahmen die Fragen, ob mit diesen Gewalttaten hätte gerechnet werden müssen und inwiefern die Sicherheitsbehörden versagt haben, den größten Raum ein. Weitere Themen des Abends waren die Rolle der V-Männer, das Verbot der NPD und die Frage, in welcher Form der gesellschaftliche Alltagsrassismus zur Radikalisierung der rechten Szene beiträgt.
→ weiter lesen
Redaktion |
23. Mai 2011 |
Keine Leserbriefe Am Samstag fand der Tag der offenen Tür des Instituts statt. Wie hat Ihnen der Tag gefallen?
Es war eine tolle Stimmung. Das sonnige Wetter; das in jeder Beziehung offene Haus. Viele Kinder, eine Menge Eltern und: auffällig zahlreiche Großeltern. Wir wollten ein breit gedecktes Programm bieten. Aber man ist ja immer lange unsicher, ob alles so klappt, wie man es sich wünscht. Mein Eindruck war, dass die Veranstaltungen sehr gut liefen.
→ weiter lesen
Redaktion |
23. Mai 2011 |
Keine Leserbriefe Jede Menge Publikum, ob jung oder alt, besuchte den Tag der offenen Tür unseres Instituts. An den verschiedenen Stationen tummelten sich Kinder ab fünf Jahren. Besonders die Bastelecke und der Einführungsfilm zum Thema Streit wurden begeistert aufgenommen. Der Vortrag von Franz Walter war gut besucht, an der Siegerehrung des Malwettbewerbs nahmen viele Kinder mit ihren Eltern und Lehrerinnen und Lehrern teil.
Natürlich wollten wir von einigen Besucherinnen und Besuchern auch wissen, wie ihnen die Veranstaltung gefallen hat.
Siegfried Lieske, Dezernent für Bildung und Ordnung der Stadt Göttingen, freute sich bei der Siegerehrung über den demokratischen Gedanken, da alle Kunstwerke mit kleinen Sachpreisen belohnt wurden:
„In einer Demokratie gibt es keine Verlierer!“
→ weiter lesen
Redaktion |
23. Mai 2011 |
Keine Leserbriefe Erwartungsvoll und gespannt versammelten sich gegen 11 Uhr die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Malwettbewerbs zwischen ihren bunten Kunstwerken und unterschiedlichen Preisen in der Bibliothek. Franz Walter eröffnete mit einer kurzen, an die jungen Künstlerinnen und Künstler gerichteten Ansprache den Tag der offenen Tür und übergab das Wort an Siegfried Lieske, Göttinger Dezernent für Schule, Jugend und Ordnung.
Lebendig berichtete dieser aus seinem Alltag im Rathaus und vermittelte sehr eindrucksvoll, welche Aufgaben er zu bewältigen hat. Die auch über den Malwettbewerb hinausgehende freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Schulen und dem Institut hob er besonders lobend hervor und wünschte sich mehr derartige Schnittstellen zwischen theoretischer Wissenschaft und pädagogischer Praxis.
→ weiter lesen
Daniela Kallinich |
1. April 2011 |
Keine Leserbriefe Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat mit der Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung auch im Frühling 2011 eine Exkursion nach Berlin unternommen. Unter dem Motto “Zwischen Parteien und Zivilgesellschaft – Wer bewegt was? Ein Einblick in den Berliner Zeitgeist” trafen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Akteure aus Politik und Zivilgesellschaft.
Daniela Kallinich |
1. April 2011 |
Keine Leserbriefe Traditionell trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts zu einer Weihnachtsfeier im “Berliner Hof”. Höhepunkte der Veranstaltung war wie jedes Jahr das “Instituts-Wichteln”, bei welchem sich jeder Mitarbeiter über ein Geschenk freuen durfte. Bis in die frühen Morgenstunden wurde dann gefeiert.
Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit am Göttinger Institut für Demokratieforschung fand am 19. November 2010 in enger Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für politische Weiterbildung in der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung das erste „Göttinger Treffen der politischen Bildung“ in den Räumlichkeiten des Instituts, der „Villa Stich“, statt. Eingeladen waren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Erwachsenenbildung sowie die interessierte Öffentlichkeit, um sich über die neuesten Forschungsergebnisse des Instituts in fünf unterschiedlichen Foren informieren zu können.
→ weiter lesen
Andreas Wagner |
21. September 2010 |
Keine Leserbriefe Bereits zum zweiten Mal trafen am vergangenen Montag die zwei Traditionsmannschaften des Instituts für Demokratieforschung Göttingen gegeneinander an. In zum Teil stark veränderten Formationen fehlte es dabei nicht an altem Kampfgeist und kompromisslosem Einsatzwillen. Das sich im Verlauf mehrmals völlig ändernde Spielgeschehen war bei der Neuauflage nun weniger geprägt von kleinen Nicklichkeiten als von einem generell härteren Bestreiten der Zweikämpfe, so dass in der Folge zwei Mitspieler gar nicht und weitere nur noch unter Anstrengung die komplette Spielzeit absolvieren konnten.
Es sollte etwas Besonderes werden, das erste Methodenwochenende des Göttinger Instituts für Demokratieforschung.
Anlässlich der Gründung des Instituts wurde eine Tagungsstätte in Nordhessen ausgewählt. Tatsächlich bot das historische Schlösschen Schönburg, das einst von Kürfürst Wilhelm I. von Hessen am Gesundbrunnen errichtet worden war und in dem später der Hofgeismarkreis der Jungsozialisten über Theorien diskutierte, eine hervorragende Umgebung, um die methodische Ausrichtung des Instituts für Demokratieforschung zu besprechen.
Ein Kurztrip nach Berlin beschränkt sich im politischen Bereich üblicherweise auf einen Rundgang durch das Regierungsviertel und eine Besichtigung des Bundestages. Mit dem politischen Tagesgeschäft und den politischen Interessenvertretern vor Ort kommt man in der Regel nicht in Kontakt. Die 25 Mitarbeiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung bekamen jedoch während ihres Besuches der Hauptstadt einen tiefer gehenden Einblick in genau diese, dem normalen Touristen, verschlossenen Welten.