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Aktuelles

Stellenausschreibung studentische Hilfskraft (2x)
11. November 2019

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung sucht zwei studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit im Projekt „Eine neue Konfliktkultur für die Energiewende“.

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Neue Studie über den Sexualpädagogen Helmut Kentler
5. November 2019

Der Sozial- und Sexualpädagoge Helmut Kentler (1928–2008) hat sich für eine Enttabuisierung sowie Legalisierung von (angeblich) gewaltfreien Sexualkontakten zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen eingesetzt und ist deswegen heute sehr umstritten. Insgesamt zwanzig Jahre – von 1976 bis 1996 – war er an der Universität Hannover tätig, wo er den Lehrstuhl für Sozialpädagogik am Seminar für Berufspädagogik bekleidete. Im Auftrag der Hochschulleitung der Universität Hannover hat Dr. Teresa Nentwig eine Studie über Kentlers dortiges Wirken verfasst, die nun zum Download bereitsteht.

Die Studie ist zum freien Download verfügbar. 

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What’s up America? Der Vorwahlkampf beginnt – Podiumsdiskussion
30. Oktober 2019

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Druckfrisch: Jahrbuch des Göttinger Institut für Demokratieforschung 2017/18
17. Oktober 2019

„Umkämpfte Gewissheiten“ – ihnen widmet sich unser „Jahrbuch des Göttinger Institutes für Demokratieforschung 2017/18“. Mit diesem Titel knüpft das Werk unmittelbar an seinen Vorgängerband an: Das Jahr 2016 stand unter dem Eindruck einer „Neuen Unordnung“. Dieser versuchte man in den Folgejahren das Chaos strukturierende – und zum Teil auch dieses negierende – Gewissheiten entgegenzusetzen. Doch die Beiträge im vorliegenden Band zeigen, dass Gewissheiten – so es sie denn überhaupt gibt – stets nicht nur fragil, sondern auch erbittert umkämpft sind. Wer gesellschaftliche Phänomene und Konflikte aus der eigenen Perspektive interpretiert und in eigenen Begrifflichkeiten definiert, schafft einen normativen Auslegungsrahmen, der gesellschaftliche Debatten zu lenken vermag – so lange, bis die nächste Deutungsvariante attraktiver scheint. Das vorliegende Jahrbuch illustriert auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Ein steigendes Bedürfnis nach letztgültigen Gewissheiten führt nicht zu deren Verfestigung, sondern entfacht erst recht einen Deutungskampf.

Der Band ist soeben im ibidem Verlag erschienen.

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Haben Volksparteien noch eine Zukunft? – Diskussionsveranstaltung mit Thomas de Maizière
16. Oktober 2019

Am Montag, den 21. Oktober 2019, ist der ehemalige Bundesminister Thomas de Maizière im Institut für Demokratieforschung zu Gast. An ein Impulsreferat zum Thema Zukunft der Volksparteien wird sich eine Diskussion anschließen. Sind Volksparteien nicht mehr zeitgemäß? Arbeiten die deutschen Volksparteien zu rückschrittlich? Wie können sie sich wandeln, um wieder mehrheitsfähig zu werden? Können überhaupt stabile Regierungen ohne Volksparteien gebildet werden? Diese und andere Fragen werden zur Sprache kommen.

Die Veranstaltung ist auf 17:00 bis 18:30 Uhr terminiert und findet in der Bibliothek des Institutes im 1. OG statt.

Aufgrund beschränkter Sitzplätze ist eine vorherige Anmeldung unter teresa.nentwig@demokratie-goettingen.de notwendig!

 

 

 

 

 

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Neues Heft: Demokratie-Dialog 5-2019
8. Oktober 2019

 

Die fünfte Ausgabe des „Werkstattberichts der Forschungs- und Dokumentationsstelle zur Analyse politischer und religiöser Extremismen in Niedersachsen (FoDEx)“ ist soeben erschienen und steht zum Download bereit.

Download:

Hohe Qualität [pdf, 5,49 MB]

Web-Version [pdf, 3,47 MB]

Druckversion [pdf, 1,19 MB]

 

 

 

 

 

 

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Vortrag: Ein Aufmarsch von Patrioten? Geschichte, Perzeption und TeilnehmerInnen des Unabhängigkeitsmarsches in Warschau
7. Oktober 2019

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Fachtagung: Linke Militanz – 13.-14.11.2019 in Bamberg
25. September 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rechtsradikalismus in Niedersachsen
25. September 2019

Seit Kurzem ist das erste Buch unserer Kolleginnen und Kollegen von FoDEx zu „Rechtsradikalismus in Niedersachsen“ im Transcript-Verlag erschienen. Das Buch steht auch als Open Access frei zum Download zur Verfügung.

Die Wahrnehmung von Rechtsradikalismus in der Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren verändert und wird vor allem überregional diskutiert. Doch wie reagieren Akteure vor Ort auf rechtsradikale Ereignisse, Gruppen oder Phänomene, welchen Umgang finden sie mit ihnen? Und haben diese Aushandlungsmodi Einfluss auf neuerliche rechtsradikale Formierungen? An ausgewählten Fallbeispielen aus Niedersachsen untersuchen die Autor_innen Wechselwirkungen rechtsradikaler Phänomene mit der lokalkulturellen Mehrheitsgesellschaft, besonders mit lokalen Akteuren und Institutionen. Dabei zeichnen sie auch die historischen Entwicklungen nach, um sich den Tiefendimensionen der Entstehungs- und Konstituierungsbedingungen von politischem Rechtsradikalismus in lokalen Kontexten anzunähern.

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Neues Buch über Göttinger Erfindungen
12. August 2019

MitarbeiterInnen und Mitarbeiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung haben ein neues Buch über Erfindungen made in Göttingen veröffentlicht:

Göttingen, »die Stadt, die Wissen schafft«, die Stadt der Nobelpreisträger. Wegweisende Erfindungen gehen auf Göttinger zurück, manche in Göttingen entwickelte Idee ist wiederum längst vergessen. Einige brachten Fortschritt und Innovation, andere Skandale und Unglück, wieder andere sollten dem Erfinder zu großem Ruhm verhelfen, scheiterten aber schon in ihrer Entstehung.

Jenseits der bekannten Namen wie Gauß und Weber wirft dieses Buch die Frage auf, wie Wissen in Göttingen in unterschiedlichen Bereichen und Jahrhunderten entwickelt wurde, zu welchem Preis mancher seine Forschung vorantrieb und welche Geschichte hinter den Ideen steht.

Vom ersten Göttinger Nobelpreisträger Otto Wallach, der 1910 mit seinen Forschungen den Grundstein für die Herstellung von Duft- und Aromastoffen legte, über den Nukleus der Rassenideologie bis hin zum Kokain spannt der Sammelband einen Bogen über die kuriosesten, bahnbrechendsten und verwerflichsten Ideen auf, die ihren Ursprung in Göttingen nahmen.

 

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