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Aktuelles

AutorInnen im Gespräch: Katharina Trittel über Hermann Rein
8. November 2018

[präsentiert]: Katharina Trittel über ihre Forschungen über den Göttinger Flugmediziner Hermann Rein.

 

 

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AutorInnen im Gespräch: PEGIDA-Effekte?
8. Oktober 2018

Die neue Studie „PEGIDA-Effekte? Jugend zwischen Polarisierung und politischer Unberührtheit“ ist gerade erschienen.

Am 21. Oktober 2018 wird das Protestbündnis PEGIDA seinen vierten Jahrestag begehen. Obwohl viele die „Patriotischen Europäer“ bereits im Januar 2015 für tot erklärten, hat die Dresdner Formation es geschafft, über die Jahre hinweg zu bestehen, aktiv zu bleiben und immer wieder die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat über die vergangenen vier Jahre hinweg das Phänomen PEGIDA wissenschaftlich begleitet. Der neue Band widmet sich also nicht nur den Protesten von PEGIDA, sondern erweitert die Perspektive. So steht das politische Befinden Jugendlicher und junger Erwachsener als Seismographen gesellschaftlicher Entwicklungen im Mittelpunkt der Betrachtungen.

In diesem Video stellen die AutorInnen ihre neue Studie vor und präsentieren wesentliche Ergebnisse ihrer Arbeit.

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Zeiten des Umbruchs?
25. September 2018

[nachgefragt]: Franz Walter im Interview über sein neues Buch „Zeiten des Umbruchs? Analysen zur Politik“.

Das neue Buch von Franz Walter „Zeiten des Umbruchs? Analysen zur Politik“ ist gerade erschienen. Franz Walter war bis 2017 Direktor des Göttinger Instituts für Demokratieforschung. Seine besondere Neigung galt in dieser aktiven Zeit der „kleinen Form“ der publizistischen Intervention: über Essays, Kolumnen, zugespitzte Kommentare, Meinungsstücke. In dem nun vorliegenden Band sind viele Beispiele solcher Beiträge vereint – über Politik, Parteien, politische Systeme und soziale Bewegungen in „Zeiten des Umbruchs“.

 

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Buchpräsentation: Hermann Rein und die Flugmedizin – Erkenntnisstreben und Entgrenzung
30. August 2018

Am Mittwoch, 26. September 2018, 18.00 Uhr präsentiert Katharina Trittel ihr Buch über den Göttinger Flugmediziner Hermman Rein.

Ort: Veranstaltungssaal des Städtischen Museums Göttingen, Ritterplan 7/8, 37073 Göttingen

 

Hermann Rein (1898-1953) war Physiologe und Professor der Göttinger Universität. Er war eine Koryphäe seines Faches, machte bereits als junger Wissenschaftler bahnbrechende Entdeckungen und forschte nach 1938 in Göttingen an einem eigens errichteten Institut über Fragen der Flugmedizin. Obwohl er kein NSDAP-Mitglied war, nahm er auch während des NS-Regimes eine herausragende Stellung in der Wissenschaftslandschaft ein, war Beratender Arzt der Wehrmacht und betrieb kriegswichtige Forschungen.

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Stellenausschreibung
20. August 2018

 – Bewerbungsfrist verlängert –

Am Institut für Demokratieforschung der Georg-August-Universität Göttingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W 3-Professur für Demokratieforschung mit Schwerpunkten in der Parteien- und Politischen Kulturforschung

zu besetzen.

Die Professur ist an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät am Institut für Demokratieforschung angesiedelt und mit der Leitung des Instituts verbunden. Gesucht werden forschungsstarke Bewerberinnen und Bewerber, die durch herausragende Arbeiten in der sozialwissenschaftlichen Parteien- und Politischen Kulturforschung ausgewiesen sind. Erwartet wird ein Schwerpunkt in historisch-vergleichender und qualitativer gegenwartsbezogener empirischer Forschung über Parteien, ihr gesellschaftliches Umfeld und gesellschaftliche Wandlungsprozesse in sich polarisierenden Gesellschaften. Ein Fokus auf Deutschland wird erwartet; eine international vergleichende Perspektive ist erwünscht.

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Neue INDES-Ausgabe: Zäsuren
28. Juli 2018

Die Angabe von Zäsuren erscheint unentbehrlich für die Strukturierung der Geschichte. Wie setzt sich die Geschichtswissenschaft mit der Theorie historischer Umbrüche auseinender? Welche einschneidenden Veränderungen der jüngere und jüngste Geschichte prägen die Gegenwart? Und welches sind die Zäsuren unserer Zeit? Diesen und anderen Fragen widmet sich die neuste INDES-Ausgabe.

 

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Neue Monographie: Die SPD. Biographie einer Partei von Ferdinand Lassalle bis Andrea Nahles
28. Juni 2018

Franz Walter

Die SPD. Biographie einer Partei von Ferdinand Lassalle bis Andrea Nahles

Rowohlt Taschenbuch Verlag: Reinbek bei Hamburg 2018, 416 S.

Die SPD ist die älteste Partei Deutschlands. Wer die Sozialdemokratie verstehen will, muss ihre Geschichte kennen, ihre Höheflüge, ihre bitteren Niederlagen. Lebendig, kritisch und mit festem Blick auf die Gegenwart durchschreitet der Göttinger Politologe und Historiker Franz Walter die Biographie einer großen und doch oft unglücklichen Partei. Er porträtiert die Persönlichkeiten, die die einstmals verfolgte Vertreterin der Arbeiterbewegung und aktuelle Regierungspartei geprägt haben – und jene, die dieses fragile Erbe heute in ihren Händen halten: von August Bebel über Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder bis hin zu Sigmar Gabriel, Martin Schulz und Andrea Nahles.

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Towards the Fourth Republic of Poland
14. Mai 2018

Vortrag von Dr. Patryk Wawrzyński

22.05.2018, 18 Uhr c.t., Bibliothek des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Since 2015 Jarosław Kaczyński’s Law and Justice (PiS) is pursuing a reconstruction of the Polish state and realising its vision of a society based on traditional values. The controlled ‘conservative’ revolution aims at the reorganisation of the government and its branches and radical change of elites. The switch in Polish politics has shocked European political leadership and commenters – as Victor Orban’s Hungary Poland seems to direct itself towards ‘non-liberal democracy’, what is surprising in a context of country’s image as a role model of post-authoritarian transformations. Is it just another case of rising populism in European societies?

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Neue Studie: Lindners FDP: Profil – Strategie – Perspektiven
7. Mai 2018

Nachdem die aus dem Bundestag ausgeschiedene FDP 2013 am Ende schien, erlebte sie vier Jahre später bei der Bundestagswahl 2017 ihr Comeback. Die vom Göttinger Institut für Demokratieforschung in Kooperation mit der Otto-Brenner-Stiftung durchgeführte Studie „Lindners FDP: Profil – Strategie – Perspektiven“ geht der Frage nach, wie das Wiedererstarken der FDP gelingen konnte und vor welchen Herausforderungen und Problemen sie nun nach dem Scheitern der Sondierungen für eine sogenannte Jamaika-Koalition im Bund im aktuellen Parteienwettbewerb steht. Die Studie untersucht die Ebene der Führung und der Parteistrukturen, des inhaltlichen Profils der Partei im politischen Wettbewerb, und ihre Kommunikation. Die Ergebnisse sind als Arbeitspapier der Otto-Brenner-Stiftung online verfügbar.

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Neues Heft: Demokratie-Dialog 2-2018
10. April 2018


Die zweite Ausgabe des „Werkstattberichts der Forschungs- und Dokumentationsstelle zur Analyse politischer und religiöser Extremismen in Niedersachsen (FoDEx)“ ist soeben erschienen und steht zum Download bereit.

Das Heft zum kostenlosen Download:

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