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Aktuelles

Stellenausschreibung
20. Juli 2018

Am Institut für Demokratieforschung der Georg-August-Universität Göttingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W 3-Professur für Demokratieforschung mit Schwerpunkten in der Parteien- und Politischen Kulturforschung

zu besetzen.

Die Professur ist an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät am Institut für Demokratieforschung angesiedelt und mit der Leitung des Instituts verbunden. Gesucht werden forschungsstarke Bewerberinnen und Bewerber, die durch herausragende Arbeiten in der sozialwissenschaftlichen Parteien- und Politischen Kulturforschung ausgewiesen sind. Erwartet wird ein Schwerpunkt in historisch-vergleichender und qualitativer gegenwartsbezogener empirischer Forschung über Parteien, ihr gesellschaftliches Umfeld und gesellschaftliche Wandlungsprozesse in sich polarisierenden Gesellschaften. Ein Fokus auf Deutschland wird erwartet; eine international vergleichende Perspektive ist erwünscht.

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Neue Monographie: Die SPD. Biographie einer Partei von Ferdinand Lassalle bis Andrea Nahles
28. Juni 2018

Franz Walter

Die SPD. Biographie einer Partei von Ferdinand Lassalle bis Andrea Nahles

Rowohlt Taschenbuch Verlag: Reinbek bei Hamburg 2018, 416 S.

Die SPD ist die älteste Partei Deutschlands. Wer die Sozialdemokratie verstehen will, muss ihre Geschichte kennen, ihre Höheflüge, ihre bitteren Niederlagen. Lebendig, kritisch und mit festem Blick auf die Gegenwart durchschreitet der Göttinger Politologe und Historiker Franz Walter die Biographie einer großen und doch oft unglücklichen Partei. Er porträtiert die Persönlichkeiten, die die einstmals verfolgte Vertreterin der Arbeiterbewegung und aktuelle Regierungspartei geprägt haben – und jene, die dieses fragile Erbe heute in ihren Händen halten: von August Bebel über Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder bis hin zu Sigmar Gabriel, Martin Schulz und Andrea Nahles.

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Towards the Fourth Republic of Poland
14. Mai 2018

Vortrag von Dr. Patryk Wawrzyński

22.05.2018, 18 Uhr c.t., Bibliothek des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Since 2015 Jarosław Kaczyński’s Law and Justice (PiS) is pursuing a reconstruction of the Polish state and realising its vision of a society based on traditional values. The controlled ‘conservative’ revolution aims at the reorganisation of the government and its branches and radical change of elites. The switch in Polish politics has shocked European political leadership and commenters – as Victor Orban’s Hungary Poland seems to direct itself towards ‘non-liberal democracy’, what is surprising in a context of country’s image as a role model of post-authoritarian transformations. Is it just another case of rising populism in European societies?

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Neue Studie: Lindners FDP: Profil – Strategie – Perspektiven
7. Mai 2018

Nachdem die aus dem Bundestag ausgeschiedene FDP 2013 am Ende schien, erlebte sie vier Jahre später bei der Bundestagswahl 2017 ihr Comeback. Die vom Göttinger Institut für Demokratieforschung in Kooperation mit der Otto-Brenner-Stiftung durchgeführte Studie „Lindners FDP: Profil – Strategie – Perspektiven“ geht der Frage nach, wie das Wiedererstarken der FDP gelingen konnte und vor welchen Herausforderungen und Problemen sie nun nach dem Scheitern der Sondierungen für eine sogenannte Jamaika-Koalition im Bund im aktuellen Parteienwettbewerb steht. Die Studie untersucht die Ebene der Führung und der Parteistrukturen, des inhaltlichen Profils der Partei im politischen Wettbewerb, und ihre Kommunikation. Die Ergebnisse sind als Arbeitspapier der Otto-Brenner-Stiftung online verfügbar.

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Neues Heft: Demokratie-Dialog 2-2018
10. April 2018


Die zweite Ausgabe des „Werkstattberichts der Forschungs- und Dokumentationsstelle zur Analyse politischer und religiöser Extremismen in Niedersachsen (FoDEx)“ ist soeben erschienen und steht zum Download bereit.

Das Heft zum kostenlosen Download:

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Schule als ein wichtiger Ort der Inklusion: Die 5. Ausgabe des Unterrichtsmaterials „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“
4. April 2018

[präsentiert]: Birgit Redlich und Yvonne Blöcker über das neue Arbeitsblätterheft zur Demokratieerziehung

Die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD hat in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass bis Ende 2019 ein Vorschlag zur Verankerung der UN-Kinderrechte im Grundgesetz vorliegen solle. Mit einer solchen gesetzlichen Verbindlichkeit ließen sich die Interessen und die Rechtsposition von Kindern stärken und nicht zuletzt der Inklusionsgedanke aufgreifen, weil – so die Erwartung – Kinder dann konsequenter als Subjekte der Selbstbestimmung und als Teil der Gesellschaft wahrgenommen würden. Dies bedeutet auch, dass Kinder in sie betreffende, u.a. politische Entscheidungen, stärker einbezogen werden müssten.[1]

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Neue INDES-Ausgabe: Widerstand und Dissidenz
14. März 2018

Widerstand regt sich, er wird geleistet – mal friedlich, mal gewaltsam. Er wird erwartet, er wird ignoriert, gegen ihn wird vorgegangen. Er ist ein jahrhundertealtes Phänomen und der Ruf nach Widerstand hallt immer wieder durch die Gesellschaft. Die Indes-Ausgabe sucht nach den Beweggründen widerständiger Individuen und Kollektive.

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Vortrag: Spielwiese Menschenrechte?!
12. März 2018

 

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Vortrag: Frankreich unter Präsident Macron
8. März 2018

 

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GroKo oder No GroKo?
9. Februar 2018

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