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Bundestagswahl rss facebook Twitter

Die große Zäsur

Alex Hensel | 9. Januar 2014

[präsentiert]: Stephan Klecha analysiert die Bundestagswahl 2013

Unser Institutsblog startet ins neue Jahr – mit einem Blick zurück ins alte. Im Vortrag seziert und interpretiert unser Mitarbeiter Stephan Klecha die Ergebnisse der Bundestagswahl. Er analysiert dabei die Entwicklung der etablierten und neuen Parteien sowie die personelle Aufstellung der neuen Regierung und ruft auf zur Wette über die Dauer der Regierungszeit von Angela Merkel.

Video: Alex Hensel & Christoph Hoeft.

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Nach der Wahl: Vor der Wahl

Alex Hensel | 26. September 2013

[präsentiert]: Michael Lühmann über die politische Situation nach der Wahl

Nach der Bundestagswahl zieht sich die Regierungsbildung in die Länge. Zugleich werden verschiedene politische Szenarien für eine kommende Regierungskoalition diskutiert. Über die komplexe Lage und verschiedenen Optionen spricht Michael Lühmann im Interview mit dem Göttinger Stadtradio.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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„FC Steinbrück“ gegen „Turbine Merkel“

Bonnie Pülm & Jöran Klatt | 12. September 2013

[kommentiert]: Bonnie Pülm und Jöran Klatt über die Popularisierung des Politischen im TV

Politik sei „eine ernste Sache“[1], kritisiert der Freitag-Chefredakteur Jakob Augstein die zunehmende Popularisierung der Politik im Fernsehen, für die er Stephan Raabs Engagement als Moderator des jüngsten TV-Duells zwischen Kanzlerin Angela Merkel und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück für symptomatisch hält. Der Chefredakteur des Hauptstadtbüros der Bild, Nikolaus Blome, dagegen sieht in der Inszenierung eine Notwendigkeit, um den Bürger/die Bürgerin für Politik zu begeistern oder auch Verständnis für deren Komplexität zu erzeugen. Politik dürfe nicht nur „erklärt“, sondern müsse auch „erzählt“ werden, so Blome.[2] Doch was bedeutet es nun, wenn der Wahlkampf 2013 zum Event wird und wer hat ihn dazu gemacht?

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Partei der Freiheit

Teresa Nentwig | 8. Mai 2013

[kommentiert]: Teresa Nentwig hat den FDP-Bundesparteitag in Nürnberg besucht.

Der Parteitag startete rasant: Die große Halle auf dem Nürnberger Messegelände wurde verdunkelt und aus den Lautsprechern erschallte der Song „Move in the right direction“ der amerikanischen Band „Gossip“. Allerdings waren sich die 662 Delegierten selbst in zentralen Fragen nicht immer einig, wie die „richtige Richtung“ denn nun aussehen soll. Beispiel Ehegattensplitting: Hierzu gab es drei verschiedene Anträge. Während sich Antrag A für die Beibehaltung des Ehegattensplittings aussprach, sah Antrag B die Weiterentwicklung zum Realsplitting vor; Antrag C schließlich plädierte für die Einführung eines Familiensplittings, das auch Kinder einbezieht. Nach einer engagierten Debatte entschied sich der Bundesparteitag mit Mehrheit, am Ehegattensplitting festzuhalten. Kinder sollen dabei schrittweise den gleichen steuerlichen Freibetrag wie Erwachsene bekommen.

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