Teresa Nentwig

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Zur Person

Geburtstag und -ort

30.11.1982 in Göttingen

Schule

Otto-Hahn-Gymnasium in Göttingen

Studium

vom WS 2002/2003 bis zum SS 2008 Studium der Fächer Politik und Französisch (Lehramt an Gymnasien) an der Georg-August-Universität Göttingen

Auslandsaufenthalte

  • Oktober 2004 bis April 2005 Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin in der Bretagne
  • Oktober 2006 bis Februar 2007 Studium an der Universität Genf

Berufliche Erfahrungen

Von November 2007 bis Juni 2008 studentische Hilfskraft in der AG Parteien- und Politische Kulturforschung, von Juli bis September 2008 wissenschaftliche Hilfskraft.
 Seit Oktober 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Drittmittelprojekt „Politische Führung im deutschen Föderalismus – Die Ministerpräsidenten Niedersachsens“.

Abschlussarbeit

Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien: „Die Darstellung des Kindes in ausgewählten französischen Romanen des 19. Jahrhunderts“

Neben Uni und Arbeit

Ich fotografiere sehr gern, vor allem Landschaften und Blumen. Außerdem gehe ich in meiner Freizeit gern ins Kino.

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Da ich die Kabinettsprotokolle der Niedersächsischen Landesregierung aus den Jahren 1946 bis 1951 für eine wissenschaftliche Edition bearbeite, beschäftige ich mich sehr viel mit der politischen, staatsrechtlichen, ökonomischen und sozialen Entwicklung Niedersachsens in der Nachkriegszeit. Auch mein Dissertationsprojekt – „Hinrich Wilhelm Kopf (1893-1961). Eine Biografie“ (Arbeitstitel) – führt dazu, dass einer meiner wissenschaftlichen Schwerpunkte die niedersächsische Geschichte ist.

Zweitens verfolge ich die politische Entwicklung in Frankreich. Hierbei konzentriere ich mich auf folgende Parteien: die Parti socialiste (PS), die Parti de Gauche, die Parti communiste français (PCF), die Grünen (les Verts) bzw. Europe Écologie, die Nouveau Parti Anticapitaliste (NPA) und die Front National (FN).

Dadurch, dass ich in dem Projekt „Politische Führung im deutschen Föderalismus – Die Ministerpräsidenten Niedersachsens“ mitarbeite, setze ich mich drittens mit dem Thema „Politische Führung“ auseinander.

Und schließlich verfolge ich die Entwicklung der FDP.

Publikationen

Aufsätze

  • Die FDP. Totgesagte leben bekanntlich länger, in: Felix Butzlaff/Stine Harm/Franz Walter (Hrsg.): Patt oder Gezeitenwechsel? Deutschland 2009, Wiesbaden 2009, S. 95-127 (gemeinsam mit Christian Werwath).
  • Niedersächsische Kabinettsprotokolle – Eine zentrale Quelle für die Landeszeitgeschichte, in: Archivar. Zeitschrift für Archivwesen, Jg. 63 (2010), H. 4, S. 401-405 (gemeinsam mit Manfred von Boetticher).
  • Vom “ausgetrockneten Baum” zur Partei des neuen Staatspräsidenten? Die Parti socialiste in Frankreich, in: Butzlaff, Felix/Micus, Matthias/Walter, Franz (Hrsg.): Genossen in der Krise? Europas Sozialdemokratie auf dem Prüfstand, Göttingen 2011, S. 206-225 (gemeinsam mit Daniela Kallinich).

Online-Artikel

  • Frischzellenkur für die Demokratie, in: Spiegel online, 11.03.2012
  • Auf die Aufsteiger Niedersachsens wartet der Skandal, in: Zeit online, 15.12.2011.
  • Sarkozys Tief hilft den Sozialisten nicht aus der Krise, in: Zeit online, 5.5.2011 (gemeinsam mit Daniela Kallinich)

Radio-Interviews

  • detektor.fm, 20.12.2011, „Stadtgespräch: Wulff, Schröder und Co. – Die Hannover-Connection zieht ihre Kreise“ von Dirk Stolze.
  • Deutschlandfunk Magazin, 15.12.2011, „‚Maschseemafia‘ aus Hannover. Freundschaftsdienst für den Ministerpräsidenten“ von Susanne Schrammar.

Blogbeiträge

Lehrveranstaltungen

WS 2011/2012

  • Politische Parteien in Frankreich (gemeinsam mit Daniela Kallinich)

WS 2010/2011

WS 2009/2010

  • Hauptseminar „Politische Führung im deutschen Föderalismus – Die Ministerpräsidenten Niedersachsens“ (gemeinsam mit Frauke Schulz und Christian Werwath)

Vorträge

  • „Die Kabinettsprotokolle der Niedersächsischen Landesregierung 1946-1951 als Quellen zur Landes-Zeitgeschichte“, gehalten am 13. März 2010 in Hannover bei der 23. Tagung des Arbeitskreises für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen
  • „Hinrich Wilhelm Kopf – Person und Politiker“, gehalten am 31. März 2011 im Historischen Museum in Hannover (im Rahmen des Historischen Vereins für Niedersachsen)