Dr. Robert Lorenz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Zur Person

Geburtstag und -Ort

12.11.1983 in Kassel

Schule

Friedrich-List-Schule Kassel

Studium

Politikwissenschaft/Wirtschafts- und Sozialpsychologie/Sozialpolitik, Georg-August-Universität Göttingen, Magister Artium (WS 2003/04 – WS 2007/08)

Berufliche Erfahrungen

März 2004 bis April 2008 studentische Hilfskraft in der AG Parteien- und Politische Kulturforschung; seit April 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Diesseits von Versäulung, Lagern und sozialmoralischen Milieus. Zur politischen, sozialen und kulturellen Perspektive europäischer Demokratien im Auflösungsprozess kollektiver Großstrukturen“.

Thema der Dissertation

Die Göttinger Erklärung. Ein politisches Manifest in der Ära Adenauer.

Neben Uni und Arbeit

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Wissenschaftliche Schwerpunkte

Politische Führung anhand biografischer Einzelfallstudien; politische Manifeste als Kommunikationsinstrument der Zivilgesellschaft

Publikationen

Herausgeberschaften

  • Manifeste. Geschichte und Gegenwart des politischen Appells, Bielefeld 2011 (hrsg. gemeinsam mit Johanna Klatt).
  • Seiteneinsteiger. Unkonventionelle Politiker-Karrieren in der Parteiendemokratie, Wiesbaden 2009 (hrsg. gemeinsam mit Matthias Micus).

Monographien

Aufsätze

  • Bewegende Worte. Politische Manifeste als Medium der Zivilgesellschaft, in: Universitas, Jg. 66 (2011) H. 783/September, S. 38-52 (gemeinsam mit Johanna Klatt).
  • Die Tragödie des politischen Prometheus. Naturwissenschaftliche Intellektuelle und Politik, in: Indes, H. 0/Herbst 2011, S. 58-63.
  • Politische Manifeste. Randnotizen der Geschichte oder Wegbereiter sozialen Wandels?, in: Johanna Klatt/Robert Lorenz (Hrsg.): Manifeste. Geschichte und Gegenwart des politischen Appells, Bielefeld 2011, S. 7-45 (gemeinsam mit Johanna Klatt).
  • Zivilgesellschaft zwischen Freude und Frustration. Der Aufruf von Intellektuellen zur Enteignung der Fürsten 1926, in: ebd., S. 135-167.
  • Die “Göttinger Erklärung” von 1957. Gelehrtenprotest in der Ära Adenauer, in: ebd., S. 199-227.
  • Voraussetzungsreiches, aber schlagkräftiges Instrument der Zivilgesellschaft. Wesensmerkmale politischer Manifeste, in: ebd., S. 411-442 (gemeinsam mit Johanna Klatt).
  • Selbstverständnis, in: Alexander Hensel/Daniela Kallinich/Katharina Rahlf (Hrsg.): Parteien, Demokratie und gesellschaftliche Kritik. Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2010, Stuttgart 2011, S. 11-38 (gemeinsam mit D. Bebnowski, J. Klatt, P. Kufferath u. M. Lühmann).
  • Wunderknaben der Nation? Politische Seiteneinsteiger im Parteienstaat, in: Universitas, H. 758/August 2009, S. 802-813 (gemeinsam mit Matthias Micus).
  • Politische Seiteneinsteiger – Exoten in Parteien, Parlamenten, Ministerien, in: Robert Lorenz/Matthias Micus (Hrsg.): Seiteneinsteiger. Unkonventionelle Politiker-Karrieren in der Parteiendemokratie, Wiesbaden 2009, S. 11-28 (gemeinsam mit Matthias Micus).
  • Siegfried Balke – Spendenportier und Interessenpolitiker, in: ebd., S. 175-205.
  • Die flüchtige Macht begabter Individualisten, in: ebd., S. 487-504 (gemeinsam mit Matthias Micus).
  • Techniker der “kalten Fusion”. Das Führungspersonal der Linkspartei, in: Tim Spier/Felix Butzlaff/Matthias Micus/Franz Walter (Hrsg.): Die Linkspartei. Zeitgemäße Idee oder Bündnis ohne Zukunft?, Wiesbaden 2007, S. 275-323.

Online-Artikel

  • Politische Quereinsteiger: Der Alltag entzaubert die Hoffnungsträger, in: Spiegel Online, 12.04.2009 (gemeinsam mit Matthias Micus).
  • Politik-Quereinsteiger Siegfried Balke: Franz-Josef Strauß’ generöser Geldeintreiber, in: Spiegel Online, 08.02.2009.

Blogbeiträge