Andreas Wagner
Wissenschaftliche Hilfskraft
Zur Person
Geburtstag und -Ort
07.07.1982 in Regensburg
Schule
Käthe-Kollwitz-Gymnasium München (1992-2001)
Studium
- Magisterstudium der Politikwissenschaft, Jura und Sozialpolitik an der Georg-August-Universität Göttingen 2003-2009
- Masterstudium Euroculture in Deutschland und den Niederlanden (Groningen) 2005-2006
Auslandsaufenthalte und Praktika
- Praktikum in der Kanzlei Schwinghammer und Schenk in Regensburg
- Praktikum in der Gesellschaft für bedrohte Völker
Berufliche Erfahrungen
Oktober 2007 bis Dezember 2007 studentische Hilfskraft in der AG Parteien- und Politische Kulturforschung. Seit Januar 2008 wissenschaftliche Hilfskraft in der AG Parteien- und Politische Kulturforschung bzw. dem Instituts für Demokratieforschung im Projekt „Diesseits von Versäulung, Lagern und sozialmoralischen Milieus. Zur politischen, sozialen und kulturellen Perspektive europäischer Demokratien im Auflösungsprozess kollektiver Großstrukturen“.
Abschlussarbeiten
- Magister (Göttingen 2009): Auferstehung in entsäulten Niederlanden? – Der Weg von Balkenendes Christdemokraten aus den Niederungen der Opposition.
- Master of Arts (Groningen [NL] 2006): Nederland en Italïe – Leidt de verandering van de politieke cultuur tot euroscepsis? / The Netherlands and Italy – Does a shifting of Political Culture lead to euroscepticism?
Wissenschaftliche Schwerpunkte
- Europäische Parteienlandschaften mit den Länderschwerpunkten Niederlande, Österreich, Italien und Frankreich
- Europarecht sowie Völkerrecht/Internationale Gerichtsbarkeit
- Staats- und Staatsorganisationsrecht
- Politische Kulturforschung
Publikationen
Monographien
- Die Geschichte der niederländischen Christdemokraten von Lubbers bis Balkenende, Tectum-Verlag, Marburg 2011.
Aufsätze
- Eine Erneuerungspartei kommt in die Jahre. Die niederländische Partij van de Arbeid, in: Butzlaff, Felix/Micus, Matthias/Walter, Franz (Hrsg.): Genossen in der Krise? Europas Sozialdemokratie auf dem Prüfstand, Göttingen 2011, S. 65-77.
- Das “Heidelberger Manifest” von 1981. Deutsche Professoren warnen vor “Überfremdung des deutschen Volkes”, in: Johanna Klatt/Robert Lorenz (Hrsg.): Manifeste. Geschichte und Gegenwart des politischen Appells, Bielefeld 2011, S. 285-313.
- Vaarwel Volkspartei: Die Niederlande nach den Wahlen, in: Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte, Jg. 57 (2010) H. 9, S. 8-11 (gemeinsam mit Dr. Matthias Micus).
Online-Beiträge
- Niederlandes Genossen hoffen auf eine Fusion, in: ZEIT ONLINE, 5.7.2011.
Interviews
- Interview mit der Deutschen Welle: Debatte über Konservatismus.
- Interview mit der Deutschen Welle: Freispruch für niederländischen Islamkritiker.





