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Katharina Trittel

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Zur Person

Geburtstag und –Ort

26.10.1984 in Göttingen

Schule

Hainberg-Gymnasium Göttingen

Studium

04/2004 – 09/2011 Studium Deutsche Philologie, Mittlere und Neuere Geschichte und Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie an der Universität Göttingen

Praktika

Praktika in den Bereichen Buchhandel, Verlagswesen, Radio, Archiv, (Jugend)Theater, Veranstaltungsorganisation

Berufliche Erfahrungen

  • Seit 01/2012 wiss. Mitarbeiterin am Institut für Demokratieforschung
  • 10/2008 – 09/2011 Hilfskraft am Institut für Historische Landesforschung
  • Seit 02/2008 Mitarbeiterin in der Linguistischen Unternehmensberatung Sprachwerk e.V.

Thema der Abschlussarbeit

Magisterarbeit Deutsche Philologie: „Nur was in sich stimmt, stimmt auch an sich.“ Eine Analyse textueller Ebenen in Dürrenmatts Komödien „Die Physiker“ und „Der Meteor“

Neben Uni und Arbeit

Sport (v.a. Fußball und Basketball), Theater, Kino

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Geschichte der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit, Studentenbewegung und RAF, Gesellschaftsanalysen, Dramentheorie

Publikationen

Monographien

Aufsätze

  • „Stück für Stück holen wir uns unsere Kindheit zurück!“ Antipädagogik und Paradoxien des Erziehungsdiskurses, in: Franz Walter u.a. (Hg.), Die Grünen und die Pädosexualität. Eine bundesdeutsche Geschichte, Göttingen 2014, S. 85-108 (gemeinsam mit Jöran Klatt).
  • Das Tivoli in Gotha: Vereinigungsort der Arbeiterbewegung, in: Franz Walter/Felix Butzlaff (Hg.): Mythen, Ikonen, Märtyrer. Sozialdemokratische Geschichten, Berlin 2013, S. 79-87.
  • Vom Geist der Dinge, in: Politische Kultur in der Krise, Jahrbuch des Göttinger Institutes für Demokratieforschung 2013, S. 281-283.
  • Die Superunterhalter unserer Zeit, in: Demokratien am Wendepunkt, Jahrbuch des Göttinger Institutes für Demokratieforschung 2012, S. 350-353.
  • „Aus! Aus! Das Spiel ist aus!“, in: ebd., S. 353-357.

Blogartikel