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Danny Michelsen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Zur Person

Geburtstag und -Ort

04.07.1988 in Rostock

Schule

Abitur 2008 am Gymnasium Sanitz

Studium:

  • 2008 – 2011: 2-Fach-Bachelor Germanistik/Politikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen
  • 2011-2013 Masterstudium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
  • Seit April 2014: Promotionsstudent an der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG)

Berufliche Erfahrungen

  • Oktober 2010 – Juli 2011: Tutor für Politische Theorie (Lehrstuhl Prof. Dr. Walter Reese-Schäfer)
  • Juli 2010-November 2013: studentische Hilfskraft, seit Dezember 2013 wissenschaftliche Hilfskraft am Göttinger Institut für Demokratieforschung

Stipendien

  • Oktober 2008-September 2013: Grundförderung der Hans-Böckler-Stiftung
  • Seit November 2014: Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung

Neben Uni und Arbeit

Tennis, Fußball, Literatur, Kino

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien Nord- und Westeuropas, Politische Theorie (insb. Theorien politischer Repräsentation, Hannah-Arendt-Studien), politisches System Großbritanniens

Publikationen

Monographien

Unpolitische Demokratie. Zur Krise der Repräsentation. Berlin 2013 (zusammen mit Franz Walter) .

Aufsätze

  • Taking Politics Seriously. Gedanken zu einer republikanischen Bürgersolidarität, in: Frank Adloff/Volker Heins (Hrsg.): Konvivialismus. Eine Debatte. Bielefeld 2015, S. 33-43. (gemeinsam mit Franz Walter)
  •  

    Pädosexualität im Spiegel der Ideengeschichte, in: Franz Walter, Stephan Klecha, Alexander Hensel (Hrsg.): Die Grünen und die Pädosexualität. Eine bundesdeutsche Geschichte. Göttingen 2015, S. 23-59.

  • Der Demokratiebegriff im organisierten Rechtsextremismus. Nur „populistisch“ oder auch „faschistisch“? Eine Fallstudie am Beispiel der NPD, in: Armin Pfahl-Traughber (Hrsg.): Jahrbuch für Extremismus- und Terrorismusforschung 2014. Brühl 2014, S. 101-137.
  • Wahrheit und Gemeinsinn – Der Begriff des Common Sense im Denken der Strauss-Schule, in: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, 3 (2014) 3, S. 60-69.
  • Populismus: eine ‚Ideologie der Demokratie‘?, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft, 24 (2014) 1-2, S. S. 163-176. (gemeinsam mit Franz Walter)
  • Rezension zu Claudia Ritzi: Die Postdemokratisierung politischer Öffentlichkeit. Kritik zeitgenössischer Demokratie – theoretische Grundlagen und analytische Perspektiven, in: Politische Vierteljahresschrift 55 (2014) 3, S. 563-566.
  • Artikel zu Michael Schnabrich und Karl Becker in: Siegfried Mielke/Stefan Heinz (Hrsg.): Gewerkschafter in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen. Biographisches Handbuch, Band 4. Berlin 2013, S. 177-192 u. S. 346-350.
  • Ist das Politische noch zu retten? Eine Bestandsaufnahme mit Hannah Arendt, in: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H. 3/2013, S. 122-130.
  • Ein Bewohner des Elfenbeinturms: Nicolai Hartmann, in: Stine Marg, Franz Walter (Hrsg.): Göttinger Köpfe und ihr Wirken in die Welt. Göttingen 2012, S. 148-154.
  • Beyond New Labour? Zur Selbstfindung der britischen Sozialdemokratie, in: Butzlaff, Felix/Micus, Matthias/Walter, Franz (Hrsg.): Genossen in der Krise? Europas Sozialdemokratie auf dem Prüfstand, Göttingen 2011, S. 129-150 (gemeinsam mit Franz Walter).

Online- und Zeitungsartikel

  • New Labour sucht seine neue Mitte, in: Zeit online, 26.5.2011 (gem. mit Franz Walter).
  • Rechtsextreme, die sich links verorten, in: Der Freitag, 49/2012.

Blogartikel