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Hanna Feesche

Studentische Hilfskräfte

Zur Person

Geburtstag und -Ort

02. Dezember 1991 in Frankfurt am Main

Schule

Gymnasium Musterschule, Frankfurt am Main

Studium

  • Oktober 2011 – 2015 2-Fach Bachelor Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Göttingen
  • seit Oktober 2015 Master Geschichte mit dem Schwerpunkt „Transkontinentale Europäische Geschichte in der Moderne“ an der Universität Göttingen

Thema der Abschlussarbeit (B.A.)

„Hitler war nur ein Vorläufer“ – Die Bedeutung des Algerienkrieges für die Neue Linke in Westdeutschland. Eine Untersuchung am Beispiel der Zeitschriften Konkret, Freies Algerien und ZEIT der Jahre 1958 und 1962

Praktika und Fortbildungen

  • Februar 2016 – Mai 2016 Praktikum bei der Friedrich-Ebert-Stiftung im Referat Public History des Archivs der sozialen Demokratie
  • Oktober 2010 – Juli 2011 Studium Generale am Leibniz Kolleg Tübingen

Berufliche Erfahrungen

  • Seit Oktober 2013 studentische Hilfskraft am Institut für Demokratieforschung
  • von Januar bis Dezember 2014 studentische Hilfskraft am Institut für Historische Landesforschung zur Organisation des 50. Deutschen Historikertages in Göttingen

 

Veröffentlichungen

Aufsätze

  • „Hopeless – topless – headless“ Zum Auftritt des Pariser Balletts Olivier Briac auf dem 27. Bundesparteitag der CDU in Kiel 1979, in: Indes. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H 1/2016, S. 96-105. (gemeinsam mit Robert Mueller-Stahl).
  • Ein Ritt mit Folgen, in: Teresa Nentweg, Franz Walter (Hrsg.): Das gekränkte Gänseliesel. 250 Jahre Göttinger Skandalgeschichten, Göttingen 2016, S. 40-47 (gemeinsam mit Robert Mueller-Stahl).
  • Plakat „50. Historikertag – 50 Historikertage“ Eine studentische Posterausstellung, in: VHD-Journal, Sonderheft 50. Deutsche Historikertag 2014 Göttingen, Nr. 3 April 2015, S.101.
  • „Warum erst jetzt?“. Über den Frankfurter Historikertag 1998 und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, in: Alexander Hensel u.a. (Hrsg.): Parteien, Protest und Populismus. Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung, Stuttgart 2015, S. 418-20.

Blogartikel