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Politischer Widerstand in der Postdemokratie

Redaktion |  7. Juli 2015 |   |  Drucken

[präsentiert]: Danny Michelsen zur Rechtfertigung zivilen Ungehorsams

Spätestens seit den Affären um Wikileaks und Edward Snowden ist die Debatte über die Rechtfertigung von illegalem politischen Widerstand neu entbrannt. Welche Rolle spielt ziviler Ungehorsam im Kontext von aktueller Krise, Postdemokratie und digitalen Medien? Diese Fragen stellte die von der Politischen Theorie der TU Dresden und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen organisierte Ringvorlesung  „Die demokratische Frage – neu gestellt“. Eine Antwort aus einer von Hannah Arendt inspirierten republikanischen Perspektive gibt unser Mitarbeiter Danny Michelsen im Video.

Video:  Heinrich Böll Stiftung Sachsen (Quelle: Youtube)

Danny Michelsen arbeitet am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Zusammen mit Franz Walter hat er 2013 das Buch „Die unpolitische Demokratie. Zur Krise der Repräsentation“ bei Suhrkamp veröffentlicht.

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