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US-Wahl16: Donald Trump und der amerikanische Konservatismus

Alex Hensel |  19. Mai 2016 |   |  Drucken

Banner 04-2016 USA-Reihe[präsentiert]: Interview mit David W. Farber über Donald Trump, die Tradition des amerikanischen Konservatismus und die republikanische Partei

Donald Trump steht für eine neue Art von Konservatismus, dennoch ist er ein Konservativer: Auf diese Weise ordnet David W. Farber, Professor für Geschichtswissenschaft an der Universität Kansas, das durchaus ungewöhnliche politische Profil des voraussichtlichen republikanischen Präsidentschaftskandidaten ein. Im Video-Interview skizziert er die längerfristigen Entwicklungen des amerikanischen Konservatismus und erklärt, wie Trump sich in diese Tradition einfügt. Farber hält heute (19.05.2016, 18 Uhr, Alte Mensa) den zweiten Vortrag in unserer Veranstaltungsreihe zu den US-Wahlen 2016 mit dem Titel „American Conservatism: Fear and Anger in the Making of the Modern Republican Party“.

Video: Robert Müller-Stahl, Christoph Hoeft, Alex Hensel

David W. Farber, Roy A. Roberts Distinguished Professor am Department of History, lehrt an der Universität Kansas in Lawrence. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Zeitgeschichte und hat zuletzt das Buch „The Rise and Fall of Modern American Conservatism“ (Princton University Press) veröffentlicht.


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