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»Republik, das ist nicht viel«

Alex Hensel |  27. Juni 2011 |   |  Drucken

[präsentiert]: Franz Walter über die Bewegung der Jungsozialisten in der Weimarer Republik

Anfang der 1920er Jahre gab es innerhalb der Arbeiterbewegung eine Art Jugendrevolte: Die Bewegung der Jungsozialisten wandte sich von althergebrachten Moralvorstellungen und kultruellen Ausdrucksformen ab und interpretierte den Sozialismus auf ihre eigene Art und Weise. Dabei wirkten die Jungsozialisten nicht nur als Seismograph der heraufziehenden Krise der Arbeiterbewegung, sondern nahmen auch einige kulturelle Besonderheiten der politischen Bewegungen der 1970er Jahre vorweg.


Redaktion und Technik: Alex Hensel und Christoph Hoeft.

Franz Walter ist Leiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung. Jüngst hat er das Buch „»Republik, das ist nicht viel« – Partei und Jugend in der Krise des Weimarer Sozialismus“ im Transcript-Verlag veröffentlicht. Weitere Informationen hierzu bei Transcript.


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