Logo Göttinger Institut für Demokratieforschung
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    Aktuelle Publikationen
    Alexander Hensel, Roland Hiemann, Daniela Kallinich, Robert Lorenz, Katharina Rahlf (Hrsg.)
    Demokratien am Wendepunkt
    Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2012
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2013, 432 S.
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    Bettina Munimus
    Heide Simonis
    Aufstieg und Fall der ersten Ministerpräsidentin Deutschlands
    Göttinger Junge Forschung 5, ibidem-Verlag, Stuttgart 2010
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    Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter
    Pegida
    Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft?
    transcript: Bielefeld 2015, 208 S.
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    Roland Hiemann
    Diplomatie oder Daumenschrauben?
    Die Strategien der USA gegen ein nukleares Nordkorea
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2015, 666 S.
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    Felix Butzlaff, Matthias Micus, Franz Walter
    Genossen in der Krise?
    Europas Sozialdemokratie auf dem Prüfstand
    Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2011, 302 S.
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    Miriam Zimmer
    Assimilation und religiöse Organisation
    Eine organisationssoziologische Studie zu Überlebensstrategien ethnischer Kirchen
    Göttinger Junge Forschung 16, ibidem-Verlag: Stuttgart 2013, 192 S.

Aktuelles

Vortragsreihe: The Battle for the White House
10. Mai 2016

PL_Vortragsreihe_webAlle vier Jahre blicken wir mit besonderem Interesse auf die USA: Schließlich hängt auch für die Deutschen sehr viel an der Frage, wer als nächster Präsident in das Weiße Haus einziehen wird. Selten jedoch war der Bedarf an Deutung und Analyse der amerikanischen Politik wohl so groß wie 2016. Mit ungeahnter Wucht hat sich dort der Zorn gegen die etablierte Politik in Unterstützung für zuvor chancenlos erscheinende politische Außenseiter umgemünzt. Bei den Demokraten ist es Bernie Sanders, der mit einer, nicht nur für amerikanische Verhältnisse, äußerst links-progressiven Agenda die Favoritin des demokratischen Lagers, Hillary Clinton, unter Druck gesetzt hat. Noch umstürzender – und für viele Deutsche auch verstörender – erscheint jedoch der Aufstieg von Donald Trump zum wahrscheinlichen republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Mit einem an die Muster des europäischen Rechtspopulismus angelehnten Politikstil hat er das sogenannte Establishment der Partei förmlich überrollt.

Was aber erklärt den Siegeszug dieser Außenseiter? Und was sagt ihr Erfolg (der bei Sanders unvollendet bleiben mag) über die Verfassung der amerikanischen Politik und Gesellschaft aus? In einer Vortragsreihe mit amerikanischen Gastrednern will das Göttinger Institut für Demokratieforschung einen Beitrag zum Verständnis dieser und anderer Phänomene liefern. Weitere Informationen finden sich im Folgenden:

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Neue Blogreihe: Politikserien
10. Mai 2016

Banner_Blog_Politikserien„House of Cards“, „Mad Men“, „Game of Thrones“ und viele andere Beispiele zeigen: Das Phänomen aufwendig produzierter Erfolgsserien hat in den letzten Jahren sichtlich zugenommen. Dabei stößt man zuweilen auf den Begriff der sogenannten Qualitätsserie; und nicht selten werden zu jenen gerade solche gezählt, die, sich durch eine dezidiert politische Komponente auszeichnen. In Zeiten vermeintlicher Politik(er)verdrossenheit scheinen der Erfolg und die Faszination für Formate wie „West Wing“ oder das o.g. „House of Cards“ doch durchaus erstaunliche, jedenfalls begründungswürdige Phänomene zu sein. Nach unserer Zeitschrift INDES (4/2014) widmet sich nun unsere neue Blogreihe dem Thema Politikserien. Folgende Beitrag sind bereits erschienen:

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Neue INDES-Ausgabe: 1979
14. April 2016

INDES H.1-2016: 1979Die Angabe von Zäsuren ist für die Strukturierung des Geschichtsprozesses hilfreich, vielleicht sogar unentbehrlich – denn mit ihnen lassen sich Schneisen in die unübersehbare Fülle des historischen Faktenmaterials schlagen, Einzelereignisse bündeln und ordnende Zusammenhänge herstellen. Auch das Heft 1/2016 unserer Zeitschrift INDES widmet sich einer solchen Zäsur: dem Jahr 1979. Dabei soll der Blick räumlich wie disziplinär weit schweifen und ein breites Spektrum folgenreicher Ereignisse erfassen: die Iranische Revolution, die Kandidaturen von Grünen Listen bei den Wahlen in Bremen und Europa, den Einzug von Karl Carstens in die Villa Hammerschmidt, den Verkaufserfolg von Sebastian Haffners Buch „Preußen ohne Legende“, die Ausstrahlung der Serie „Holocaust“ – um nur einige Stichworte zu nennen.

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