Logo Göttinger Institut für Demokratieforschung
  • Cover
    Aktuelle Publikationen
    Franz Walter
    Vom Milieu zum Parteienstaat
    Lebenswelten, Leitfiguren und Politik im historischen Wandel
    VS Verlag: Wiesbaden 2010, 254 Seiten
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    Aktuelle Publikationen
    Alexander Hensel, Roland Hiemann, Daniela Kallinich, Robert Lorenz, Robert Mueller-Stahl, Katharina Rahlf (Hrsg.)
    Parteien, Protest und Populismus
    Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2014
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2015, 512 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Sören Messinger, Yvonne Wypchol
    Moderne CDU?
    Programmatischer Wandel in der Schul- und Familienpolitik
    Göttinger Junge Forschung 20, ibidem-Verlag: Stuttgart 2013, 316 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Stine Marg, Katharina Trittel, Christopher Schmitz, Julia Kopp, Franz Walter
    NoPegida
    Die helle Seite der Zivilgesellschaft?
    Transcript: Bielefeld 2016, 168 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Andreas Wagner
    Die Geschichte der niederländischen Christdemokraten von Lubbers bis Balkenende
    Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Politikwissenschaften, Band 39
    Tectum Verlag: Marburg 2011, 124 Seiten
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    Aktuelle Publikationen
    Niklas Kleinwächter
    Lesben und Schwule in der Union
    Homosexuellenpolitik in der Merkel-CDU
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2016, 228 S.

Aktuelles

Neue Studie: Die Berliner Senatsverwaltung und die Pädosexualität
2. Dezember 2016

In einem von der Berliner Senatsverwaltung finanzierten Kurzprojekt haben wir uns mit einem Projekt beschäftigt, das Ende der 1960er bzw. zu Beginn der 1970er Jahre von dem Diplompsychologen Helmut Kentler durchgeführt worden war: Mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Familie, Jugend und Sport soll er bei mehreren Hausmeistern, die wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen vorbestraft waren, Pflegestellen eingerichtet und dort Jungen untergebracht haben. Zum anderen haben wir uns im Rahmen des Projekts mit der sogenannten Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation auseinandergesetzt, die die Senatsverwaltung für Jugend und Familie noch im Jahr 1991 finanziell unterstützt hat. In diese Liste waren auch Gruppen aufgenommen worden, die sich für die Interessen von Pädosexuellen eingesetzt haben.

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Neue Forschungsstelle zur Demokratiefeindlichkeit
1. Dezember 2016

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung an der Georg-August-Universität ist mit der wissenschaftlichen Umsetzung der „Dokumentations- und Forschungsstelle zur Analyse und Bewertung von Demokratiefeindlichkeit und politischer Gewaltbereitschaft in Niedersachsen“ beauftragt worden. Ab November 2016 beschäftigt sich das Institut unter der Leitung von Prof. Franz Walter in diesem Rahmen mit der wissenschaftlichen Erforschung, der Lehre, der Vermittlung und der politischen Bildung hinsichtlich demokratiefeindlicher Gesellschaftsphänomene. Hervorzuheben ist die völlige formale Eigenständigkeit der Forschungsstelle und die uneingeschränkte Geltung des Prinzips der Forschungsfreiheit. Zur wissenschaftlichen Analyse und Bewertung wird der Forschungsstelle offen zugängliches Material (Zeitschriften, Medienaufzeichnungen, Publikationen und weitere Quellen) verfassungsfeindlicher Organisationen und Parteien aus den Bereichen Rechtsextremismus, Islamismus/Salafismus und Linksextremismus vom niedersächsischen Verfassungsschutz bereitgestellt. Das wissenschaftliche Archiv ist an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) angesiedelt, da diese bereits verwandte Infrastrukturen und informationstechnische Expertise besitzt. Darüber hinaus ist es dem Institut für Demokratieforschung ein Anliegen, neue Quellen, Ansätze, Begrifflichkeiten in Theorie und Praxis zu ermitteln und zur Diskussion zu stellen.  Dabei wird auch die Rolle des Verfassungsschutzes im Forschungsprozess kritisch-reflexiv betrachtet. Die Arbeit der Forschungsstelle am Institut für Demokratieforschung wird in den nächsten Jahren ergänzt durch die Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen.

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Neue INDES-Ausgabe: Nonkonformismus
1. November 2016

Nonkonformismus war einst der Schrecken der bürgerlichen Gesellschaft, doch mittlerweile gilt er als positives Gut. Dabei wird Unangepasstheit vielfach mit Individualismus gleichgesetzt.

Wie steht es also gegenwärtig um Nonkonformismus als (politische) Kraft? Sind Aussagen wie jene, dass es ihn mal mehr und mal weniger gibt, zu halten? Oder ist er eine Konstante in Politik, Wirtschaft, Kultur? Schenkt die spektakelsüchtige Mediengesellschaft Künstlerinnen und Künstlern, die Tabubrüche wagen, ihre Aufmerksamkeit in besonders hohem, ja überhöhtem Maße? Damit befasst sich der Schwerpunkt der neuen Ausgabe von INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft.

 

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