Logo Göttinger Institut für Demokratieforschung
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    Aktuelle Publikationen
    Michael Lühmann
    Der Osten im Westen
    Wie viel DDR steckt in Angela Merkel, Matthias Platzeck und Wolfgang Thierse?
    Göttinger Junge Forschung 6, ibidem-Verlag, Stuttgart 2010
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    Aktuelle Publikationen
    Daniela Kallinich, Frauke Schulz
    Halbzeitbilanz
    Parteien, Politik und Zeitgeist in der schwarz-gelben Koalition 2009-2011
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2011, 366 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Alexander Hensel, Roland Hiemann, Daniela Kallinich, Robert Lorenz, Robert Mueller-Stahl, Katharina Rahlf (Hrsg.)
    Parteien, Protest und Populismus
    Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2014
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2015, 512 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Katharina Trittel, Stine Marg, Bonnie Pülm
    Weißkittel und Braunhemd
    Der Göttinger Mediziner Rudolf Stich im Kaleidoskop
    Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2014, 296 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Robert Lorenz
    Protest der Physiker
    Die »Göttinger Erklärung« von 1957
    Transcript: Bielefeld 2011, 402 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Niklas Kleinwächter
    Lesben und Schwule in der Union
    Homosexuellenpolitik in der Merkel-CDU
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2016, 228 S.

Aktuelles

Neues Heft: Demokratie-Dialog 4-2019
12. April 2019

Die vierte Ausgabe des „Werkstattberichts der Forschungs- und Dokumentationsstelle zur Analyse politischer und religiöser Extremismen in Niedersachsen (FoDEx)“ ist soeben erschienen und steht zum Download bereit.

Das Heft zum kostenlosen Download:

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Neue Studie: Traditionslinien des Rechtsradikalismus in der politischen Kultur Niedersachsens
7. Februar 2019

Erst das Verständnis der Strukturdimensionen von Rechtsradikalismus ermöglicht, eine potenzielle politische Gefahr für unsere Demokratie zu identifizieren und wirksam zu bekämpfen. Die vorliegende Kurzstudie unserer KollegInnen von FoDEx sondiert die Traditionslinien des Rechtsradikalismus in der politischen Kultur Niedersachsens. Sie stellt das Problem heraus und zeigt dabei empirisch in ausgewählten Regionen die Ambivalenz politischer Mentalitäten in ihren Entstehungsbedingungen und Erscheinungsformen. Um eine Grundlage und argumentative Ausgangsbasis für weiterführende Forschungen zu schaffen, werden dabei die historisch-kulturellen Traditionslinien, die Entwicklungen und die Wandlungen des politischen Rechtsradikalismus in Beziehung gesetzt zu aktuellen politischen Tendenzen.

Die Studie steht auf www.fodex-online.de zum Download als PDF-Dokument bereit.

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Institut für Demokratieforschung in der Nacht des Wissens
21. Januar 2019

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung ist mit drei Veranstaltungen bei der Nacht des Wissens dabei:

„La République En Marche!” – die Partei hinter Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron

20-20.45 Uhr • Hörsaal 002 • Vortrag

Der Vortrag behandelt die noch junge Geschichte der Partei „La République En Marche!” (dt. „Die Republik in Bewegung!”). Sie wurde 2016 unter dem Namen „En marche!” von Emmanuel Macron gegründet, der unter diesem Etikett im Jahr darauf zum neuen Staatspräsidenten von Frankreich gewählt wurde. Im Vortrag werden unter anderem die Parteistrukturen betrachtet, die für diesen Erfolg mitverantwortlich waren.

Teresa Nentwig, Göttinger Institut für Demokratieforschung

Pegida-Effekte. Jugend zwischen Polarisierung und politischer Unberührtheit

21-21.45 Uhr • Hörsaal 002 • Vortrag

Pegida hat den politischen Diskurs verändert – soviel steht vier Jahre nach Beginn der Proteste fest. Doch die Deutungen zu den Ursachen und Folgen der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” gehen weit auseinander. Auf Basis einer umfangreichen empirischen Studie diskutieren die Autoren und Autorinnen, ob und wie Pegida als Protestphänomen und Chiffre bei der Jugend verfängt.

Julian Schenke, Christopher Schmitz, Katharina Trittel, Stine Marg, Göttinger Institut für Demokratieforschung

Beteiligungs-Dings-Da: Kinder in der Demokratie

20-22 Uhr • Foyer • Mitmachaktionen

Wieso gehört Streiten zur Demokratie? Und kann man „gut” streiten? An unterschiedlichen Stationen kommen Kinder spielerisch in Kontakt mit wichtigen Aspekten des demokratischen Zusammenlebens – auch für Erwachsene geeignet. Birgit Redlich, Projekt „Göttinger Kinderdemokratie” am Göttinger Institut für Demokratieforschung

Birgit Redlich, Projekt „Göttinger Kinderdemokratie” am Göttinger Institut für Demokratieforschung 

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