• Cover
    Aktuelle Publikationen
    Felix Butzlaff
    Katastrophen brauchen Fachleute?
    Ökologie und Umweltpolititk mit Klaus Töpfer und Matthias Platzeck als politischen Seiteneinsteigern
    Tectum: Marburg 2009, 147 Seiten
  • Cover
    Aktuelle Publikationen
    Alexander Hensel, Stephan Klecha, Franz Walter
    Meuterei auf der Deutschland
    Ziele und Chancen der Piratenpartei
    Suhrkamp: Berlin 2012, 96 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Felix Butzlaff, Matthias Micus, Franz Walter
    Genossen in der Krise?
    Europas Sozialdemokratie auf dem Prüfstand
    Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2011, 302 S.
  • Cover
    Aktuelle Publikationen
    Sebastian Kohlmann
    Franz Müntefering
    Eine politische Biographie
    Göttinger Junge Forschung 9, ibidem-Verlag, Stuttgart 2011
  • Cover
    Aktuelle Publikationen
    Robert Lorenz, Franz Walter (Hrsg.)
    1964 – das Jahr, mit dem »68« begann
    transcript: Bielefeld 2014, 378 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Sören Messinger, Yvonne Wypchol
    Moderne CDU?
    Programmatischer Wandel in der Schul- und Familienpolitik
    Göttinger Junge Forschung 20, ibidem-Verlag: Stuttgart 2013, 316 S.

Aktuelles

Neuerscheinung: 1964 – das Jahr, mit dem »68« begann
15. April 2014

1968 war nicht der Ausgangspunkt zahlreicher Wandlungsprozesse, sondern ein Eruptionsjahr, in dem sich aufgestaute Energien aus den Vorjahren entluden. Die Aufsätze des Sammelbandes zeigen, dass sich etliche Reforminitiativen und Modernitätsmerkmale im Jahr 1964 konzentrierten – ein Jahr, das in seiner Bedeutung für die Dynamik der 1960er Jahre bislang unterschätzt worden ist. Nicht zuletzt deutet das Buch an, wie ertragreich die Betrachtung eines einzelnen Jahres sein kann, es entführt seine Leserschaft in eine von Wandel und Aufbruch durchwirkte Zeit und versucht, die soziale und politische Dynamik des Jahres 1964 greifbar zu machen – ein Panorama gesellschaftlicher und politischer Ereignisse eines Schlüsseljahres der Bundesrepublik.

In den folgenden Monaten beleuchten mehrere Blog-Beiträge die Facetten dieses deutschen Zäsur-Jahres, den Auftakt bildet der Herausgeber Franz Walter.

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INDES Ausgabe 1-2014: Die 1980er Jahre
8. April 2014

INDES_01-2014: Die 1980er JahreEinen Konsens darüber, was die 1980er Jahre denn nun waren, welche Bedeutung sie für uns haben und wie wir sie begreifen können, gibt es noch nicht. Denn es handelt sich um ein Jahrzehnt, in dem in Deutschland und Europa viele Entwicklungen erstmals mit Macht und neuer Dynamik an die Oberfläche drängten, die uns gleichwohl bis in die heutigen Tage prägen: von dem Bewusstsein für Umweltverschmutzung, Ressourcenknappheit und der Skepsis gegenüber vermeintlichen Zukunftstechnologien über die (erneuten) Debatten um Frieden und Atomkrieg bis hin zu den »neuen« Diskussionen um Staatsverschuldung und neuliberale Wirtschaftsparadigmen, welche mit den Regierungsübernahmen von Reagan und Thatcher nun auch an der Wahlurne mehrheitsfähig wurden. Die neue INDES-Ausgabe erkundet das Zeitgefühl der 1980er Jahre: eine (Retro-)Perspektive, die den drängenden Fragen der 1980er Jahre selbst und was davon einerseits prägend blieb, was andererseits klanglos versandete, nachspürt.

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Eurokritik der AfD: Der Siegeszug des Wettbewerbspopulismus
31. März 2014

Rechtspopulistische und eurokritische Parteien können bei der Europawahl auf gute Ergebnisse hoffen. Auch in Deutschland hat sich die eurokritische Partei Alternative für Deutschland (AfD) in Stellung gebracht, um im Mai ins Europaparlament einzuziehen. Während sich z.B. in Frankreich, Österreich oder den Niederlanden Euro(pa)kritik mit offen rechtspopulistischen bis rechtsextremen politischen Forderungen verbindet, nimmt die AfD eine Sonderstellung ein. Vor allem die außerordentliche Bedeutung von Volkwirtschaftsprofessoren in der AfD ist ihr Alleinstellungsmerkmal. Was aber bringt die Ökonomen zur AfD und welche Rolle spielen sie für die Programmatik der Partei? – Der Beantwortung dieser Frage widmet sich das Forschungsprojekt „Eurokritik in Deutschland – Eine qualitative Analyse der AfD vor dem Hintergrund der diskursiven Verhandlung der Eurokrise“, das am Institut für Demokratieforschung Göttingen, gefördert von der Otto Brenner Stiftung, kurz vor dem Abschluss steht. Hierfür wurden ausführliche Interviews zur Entwicklung der Euro-Krise sowohl mit wirtschaftswissenschaftlichen Erstunterstützern der AfD als auch mit weiteren Ökonomen geführt.

Zum Download der Studie geht es hier.

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