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    Christin Leistner
    Gerd Poppe
    Ein unangepasstes Leben in der DDR
    Göttinger Junge Forschung 15, ibidem-Verlag: Stuttgart 2013, 210 S.
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    Stine Marg, Franz Walter
    Von der Emanzipation zur Meritokratie
    Betrachtungen zur 150-jährigen Geschichte von Arbeiterbewegung, Linksintellektuellen und sozialer Demokratie
    Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2013, 160 S.
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    Peter Maxwill
    Mit Recht gegen rechts
    Die Verbotsverfahren gegen die Sozialistische Reichspartei (1950–1952) und die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (2000–2003)
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2016, 292 S.
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    Ralf Schönfeld
    Bundeskanzleramtschefs im vereinten Deutschland
    Friedrich Bohl, Frank-Walter Steinmeier und Thomas de Maizière im Vergleich
    Göttinger Junge Forschung 10, ibidem-Verlag, Stuttgart 2011
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    Nach der günstigen Gelegenheit
    Die Entwicklung der LINKEN in Westdeutschland nach 2009
    Göttinger Junge Forschung 18, ibidem-Verlag: Stuttgart 2013, 162 S.
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    Stine Marg, Franz Walter (Hg.)
    Göttinger Köpfe
    und ihr Wirken in die Welt
    Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2012, 246 S.

Aktuelles

Vortrag: Ungarns Jugend und die radikale Rechte
14. Januar 2019

 

 

Young and foolish? Why is the Hungarian Far-right Overrepresented among the Youth?

Presentation by Dr. Dániel Róna with a subsequent discussion

(Vortragssprache: Englisch)

24.01.2019, Bibliothek des Instituts für Demokratieforschung, Weender Landstraße 14

The Movement for a Better Hungary (Jobbik) easily qualifies as one of the most successful far-right organisations in post-authoritarian Europe. Through its swift rise in popularity and entry to parliament, the ‘movement party’ has been able to alter the Hungarian public discourse and the patterns of party competition, moreover it had significant impact on the government’s policy stances and agenda. At least parts of these effects should be attributed to Jobbik’s popularity amongst the youth; its overrepresentation amongst those aged below 30 is, by now, an established fact within national electoral politics.

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INDES 3-2018: Sozialdemokratie
28. Dezember 2018

[präsentiert]: Heft 3-2018 von INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft zum Thema Sozialdemokratie ist soeben erschienen.

Für einen Parteienforscher, so lautete schon vor Jahren ein Bonmot am Institut für Demokratieforschung, ist die Beschäftigung mit der Sozialdemokratie eine Jobgarantie. Denn in Krisenzeiten sucht die Öffentlichkeit nach Erklärungen, erschallt der Ruf nach wissenschaftlicher Expertise – und Krise ist bei der Sozialdemokratie immer.

Insofern geht dem Analytiker des Sozialdemokratischen die Arbeit nie aus. Einerseits. Andererseits wiederholt sich vieles, weisen die Krisen von gestern und heute zahlreiche Ähnlichkeiten mit jenen von vor- und vorvorgestern auf. Ständig originelle, bisher unbekannte Deutungen zu ersinnen, fällt angesichts dessen nicht leicht. Das gelangweilte Schulterzucken ist die Kehrseite der Omnipräsenz. Und auch die Ankündigung des Schwerpunktes der vorliegenden Ausgabe der INDES mag bei manchem für Augenrollen und Verwunderung gesorgt haben – zu vorhersagbar das Geschriebene, zu oft gelesen, zu oft schon formuliert und diskutiert.

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Podiumsdiskussion: 1968 in Göttingen
16. November 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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