Logo Göttinger Institut für Demokratieforschung
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    Aktuelle Publikationen
    Johanna Klatt
    Rita Süssmuth
    Politische Karriere einer Seiteneinsteigerin in der Ära Kohl
    Göttinger Junge Forschung 4, ibidem-Verlag, Stuttgart 2010
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    Aktuelle Publikationen
    Robert Lorenz
    Gewerkschaftsdämmerung
    Geschichte und Perspektiven deutscher Gewerkschaften
    Transcript: Bielefeld 2013, 308 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Christin Leistner
    Gerd Poppe
    Ein unangepasstes Leben in der DDR
    Göttinger Junge Forschung 15, ibidem-Verlag: Stuttgart 2013, 210 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Robert Lorenz, Franz Walter (Hrsg.)
    1964 – das Jahr, mit dem »68« begann
    transcript: Bielefeld 2014, 378 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Christoph Hermann
    Bürgerinitiativen in Beteiligungsverfahren
    Der Widerstand gegen die Feste Fehmarnbeltquerung im Dialogforum
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2016, 218 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Teresa Nentwig
    Hinrich Wilhelm Kopf (1893-1961)
    Ein konservativer Sozialdemokrat
    Hahnsche Buchhandlung: Hannover 2013

Aktuelles

Neue Studie: Die Berliner Senatsverwaltung und die Pädosexualität
2. Dezember 2016

In einem von der Berliner Senatsverwaltung finanzierten Kurzprojekt haben wir uns mit einem Projekt beschäftigt, das Ende der 1960er bzw. zu Beginn der 1970er Jahre von dem Diplompsychologen Helmut Kentler durchgeführt worden war: Mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Familie, Jugend und Sport soll er bei mehreren Hausmeistern, die wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen vorbestraft waren, Pflegestellen eingerichtet und dort Jungen untergebracht haben. Zum anderen haben wir uns im Rahmen des Projekts mit der sogenannten Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation auseinandergesetzt, die die Senatsverwaltung für Jugend und Familie noch im Jahr 1991 finanziell unterstützt hat. In diese Liste waren auch Gruppen aufgenommen worden, die sich für die Interessen von Pädosexuellen eingesetzt haben.

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Neue Forschungsstelle zur Demokratiefeindlichkeit
1. Dezember 2016

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung an der Georg-August-Universität ist mit der wissenschaftlichen Umsetzung der „Dokumentations- und Forschungsstelle zur Analyse und Bewertung von Demokratiefeindlichkeit und politischer Gewaltbereitschaft in Niedersachsen“ beauftragt worden. Ab November 2016 beschäftigt sich das Institut unter der Leitung von Prof. Franz Walter in diesem Rahmen mit der wissenschaftlichen Erforschung, der Lehre, der Vermittlung und der politischen Bildung hinsichtlich demokratiefeindlicher Gesellschaftsphänomene. Hervorzuheben ist die völlige formale Eigenständigkeit der Forschungsstelle und die uneingeschränkte Geltung des Prinzips der Forschungsfreiheit. Zur wissenschaftlichen Analyse und Bewertung wird der Forschungsstelle offen zugängliches Material (Zeitschriften, Medienaufzeichnungen, Publikationen und weitere Quellen) verfassungsfeindlicher Organisationen und Parteien aus den Bereichen Rechtsextremismus, Islamismus/Salafismus und Linksextremismus vom niedersächsischen Verfassungsschutz bereitgestellt. Das wissenschaftliche Archiv ist an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) angesiedelt, da diese bereits verwandte Infrastrukturen und informationstechnische Expertise besitzt. Darüber hinaus ist es dem Institut für Demokratieforschung ein Anliegen, neue Quellen, Ansätze, Begrifflichkeiten in Theorie und Praxis zu ermitteln und zur Diskussion zu stellen.  Dabei wird auch die Rolle des Verfassungsschutzes im Forschungsprozess kritisch-reflexiv betrachtet. Die Arbeit der Forschungsstelle am Institut für Demokratieforschung wird in den nächsten Jahren ergänzt durch die Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen.

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Neue INDES-Ausgabe: Nonkonformismus
1. November 2016

Nonkonformismus war einst der Schrecken der bürgerlichen Gesellschaft, doch mittlerweile gilt er als positives Gut. Dabei wird Unangepasstheit vielfach mit Individualismus gleichgesetzt.

Wie steht es also gegenwärtig um Nonkonformismus als (politische) Kraft? Sind Aussagen wie jene, dass es ihn mal mehr und mal weniger gibt, zu halten? Oder ist er eine Konstante in Politik, Wirtschaft, Kultur? Schenkt die spektakelsüchtige Mediengesellschaft Künstlerinnen und Künstlern, die Tabubrüche wagen, ihre Aufmerksamkeit in besonders hohem, ja überhöhtem Maße? Damit befasst sich der Schwerpunkt der neuen Ausgabe von INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft.

 

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