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    Aktuelle Publikationen
    Daniel Morfeld
    Regieren im Vielparteiensystem
    Das Minderheitskabinett Kraft 2010–2012 in Nordrhein-Westfalen
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2014, 170 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Julia Walter
    Der polnische Bund der Demokratischen Linken (SLD)
    Zur Anatomie einer postkommunistischen Partei
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2015, 498 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Robert Lorenz
    Der ÖGB
    Zur Geschichte und Zukunft österreichischer Gewerkschaften
    Nomos: Baden-Baden 2012, 487 S.
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    Christoph Hoeft, Sören Messinger-Zimmer, Julia Zilles (Hg.)
    Bürgerproteste in Zeiten der Energiewende
    Lokale Konflikte um Windkraft, Stromtrassen und Fracking
    transcript: Bielefeld 2017, 284 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Alexander Hensel, Daniela Kallinich, Katharina Rahlf
    Gesellschaftliche Verunsicherung und politischer Protest
    Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2011
    ibidem-Verlag: Stuttgart 2012, 320 S.
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    Aktuelle Publikationen
    Robert Lorenz
    Oskar Lafontaine
    Portrait eines Rätselhaften
    Monsenstein u. Vannerdat: Münster 2013, 196 S.

Aktuelles

Neue Studie: Traditionslinien des Rechtsradikalismus in der politischen Kultur Niedersachsens
7. Februar 2019

Erst das Verständnis der Strukturdimensionen von Rechtsradikalismus ermöglicht, eine potenzielle politische Gefahr für unsere Demokratie zu identifizieren und wirksam zu bekämpfen. Die vorliegende Kurzstudie unserer KollegInnen von FoDEx sondiert die Traditionslinien des Rechtsradikalismus in der politischen Kultur Niedersachsens. Sie stellt das Problem heraus und zeigt dabei empirisch in ausgewählten Regionen die Ambivalenz politischer Mentalitäten in ihren Entstehungsbedingungen und Erscheinungsformen. Um eine Grundlage und argumentative Ausgangsbasis für weiterführende Forschungen zu schaffen, werden dabei die historisch-kulturellen Traditionslinien, die Entwicklungen und die Wandlungen des politischen Rechtsradikalismus in Beziehung gesetzt zu aktuellen politischen Tendenzen.

Die Studie steht auf www.fodex-online.de zum Download als PDF-Dokument bereit.

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Institut für Demokratieforschung in der Nacht des Wissens
21. Januar 2019

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung ist mit drei Veranstaltungen bei der Nacht des Wissens dabei:

„La République En Marche!” – die Partei hinter Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron

20-20.45 Uhr • Hörsaal 002 • Vortrag

Der Vortrag behandelt die noch junge Geschichte der Partei „La République En Marche!” (dt. „Die Republik in Bewegung!”). Sie wurde 2016 unter dem Namen „En marche!” von Emmanuel Macron gegründet, der unter diesem Etikett im Jahr darauf zum neuen Staatspräsidenten von Frankreich gewählt wurde. Im Vortrag werden unter anderem die Parteistrukturen betrachtet, die für diesen Erfolg mitverantwortlich waren.

Teresa Nentwig, Göttinger Institut für Demokratieforschung

Pegida-Effekte. Jugend zwischen Polarisierung und politischer Unberührtheit

21-21.45 Uhr • Hörsaal 002 • Vortrag

Pegida hat den politischen Diskurs verändert – soviel steht vier Jahre nach Beginn der Proteste fest. Doch die Deutungen zu den Ursachen und Folgen der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” gehen weit auseinander. Auf Basis einer umfangreichen empirischen Studie diskutieren die Autoren und Autorinnen, ob und wie Pegida als Protestphänomen und Chiffre bei der Jugend verfängt.

Julian Schenke, Christopher Schmitz, Katharina Trittel, Stine Marg, Göttinger Institut für Demokratieforschung

Beteiligungs-Dings-Da: Kinder in der Demokratie

20-22 Uhr • Foyer • Mitmachaktionen

Wieso gehört Streiten zur Demokratie? Und kann man „gut” streiten? An unterschiedlichen Stationen kommen Kinder spielerisch in Kontakt mit wichtigen Aspekten des demokratischen Zusammenlebens – auch für Erwachsene geeignet. Birgit Redlich, Projekt „Göttinger Kinderdemokratie” am Göttinger Institut für Demokratieforschung

Birgit Redlich, Projekt „Göttinger Kinderdemokratie” am Göttinger Institut für Demokratieforschung 

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Vortrag: Ungarns Jugend und die radikale Rechte
14. Januar 2019

 

 

Young and foolish? Why is the Hungarian Far-right Overrepresented among the Youth?

Presentation by Dr. Dániel Róna with a subsequent discussion

(Vortragssprache: Englisch)

24.01.2019, Bibliothek des Instituts für Demokratieforschung, Weender Landstraße 14

The Movement for a Better Hungary (Jobbik) easily qualifies as one of the most successful far-right organisations in post-authoritarian Europe. Through its swift rise in popularity and entry to parliament, the ‘movement party’ has been able to alter the Hungarian public discourse and the patterns of party competition, moreover it had significant impact on the government’s policy stances and agenda. At least parts of these effects should be attributed to Jobbik’s popularity amongst the youth; its overrepresentation amongst those aged below 30 is, by now, an established fact within national electoral politics.

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