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    ibidem-Verlag: Stuttgart 2017, 408 S.
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Aktuelles

Neue Studie: Student und Demokratie
15. August 2020

Das politische Potenzial deutscher Studierender in Geschichte und Gegenwart

Studierende gelten als eine soziale Gruppe, die zu kritischen und rebellischen Haltungen neigt – dies legt zumindest ein Blick in die jüngere deutsche Geschichte nahe. Doch trifft dieser Eindruck von potenziell aktivistischen Studierenden auch tatsächlich zu oder handelt es sich dabei eher um einen lieb gewonnenen Mythos? Julian Schenke geht dieser Frage nach und sucht nach Anhaltspunkten für besondere Potenziale politischer Aktivität unter deutschen Studierenden. Dabei bewegt er sich in der interdisziplinären Schnittmenge von Geschichts- und Politikwissenschaft und liefert eindrucksvolle Ergebnisse für die Demokratieforschung aus Geschichte und Gegenwart.

 

Die Studie ist jetzt beim transcript Verlag erschienen und bald open access verfügbar.

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Neu: Handreichung zum Protest-Workshop der Bundesfachstelle Linke Militanz
10. Juli 2020

Die Handreichung für den Schulworkshop der Bundesfachstelle Linke Militanz für Schüler*innen des 11. Jahrgangs zum Thema Politischer Protest ist jetzt unter [diesem Link] frei verfügbar.

Der Workshop soll Lehrkräfte dabei unterstützen, mit ihren Schüler*innen politischen Protest im Unterricht zu behandeln und ist auf eine Doppelstunde á 90 Minuten ausgelegt. Die Schüler*innen lernen hier nicht nur verschiedene Protestformen kennen, sondern befassen sich auch am historischen Beispiel der 68er-Bewegung mit den diversen Blickwinkeln des politischen Protests, der sich ganz unterschiedlich formieren und gestalten kann.

Die Bundesfachstelle Linke Militanz möchte mit dieser Handreichung Lehrer*innen die Möglichkeit bieten, einen leichten Einstieg in das Thema „Protest“ zu finden. Da das Thema in seinen Grundzügen erläutert wird, ist kein Vorwissen nötig. Schüler*innen lernen, wie Protest Teil einer politischen Partizipation und somit auch Bestandteil von Demokratien ist.

Die Bundesfachstelle Linke Militanz freut sich über Feedback zum Konzept und dessen Realisierung!

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Neu erschienen: Nationale Hoffnung und konservative Enttäuschung
19. Juni 2020

Zum Wandel des konservativen Nationenverständnisses nach der deutschen Vereinigung

 

Konservativ, nationalbewusst, rechts – diese Kategorien verschwimmen zusehends, da rechtspopulistische Protagonist*innen eifrig darauf bedacht sind, aus taktischen Erwägungen als eine nicht näher definierte »bürgerliche Mitte« zu erscheinen. Der offenbar immer noch in weiten Teilen der Gesellschaft akzeptierte Begriff des Konservativen wird vielfältig benutzt, um national-chauvinistische Inhalte zu verschleiern. Florian Finkbeiner zeigt mit seiner Untersuchung konservativer Intellektueller im Zuge der deutschen Vereinigung von den 1980er zu den 1990er Jahren exemplarisch auf, wie es hierzu kommen konnte. Mit dieser Begriffsgeschichte des Konservatismus liefert er spannende Einsichten auch für die gegenwärtige politische Lage.

 

Die Studie ist jetzt bei transcript zum freien Download verfügbar.

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